STN+STN+Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart
: Wie geht es den Menschen auf einer Covid-Normalstation?

Die Omikron-Variante verläuft im Regelfall milder. Doch was bedeutet das? Und was heißt das für die Arbeit auf der Covid-Normalstation? Der Ärztliche Leiter des Notaufnahmezentrums des Robert-Bosch-Krankenhaus ist „vorsichtig optimistisch“.
Von
Viola Volland
Stuttgart
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  • Blick in Patientenzimmer – links mit zwei älteren Infizierten, rechts mit Frauen mit Vorerkrankungen. Der Ärztliche Leiter Christoph Wasser (re.) bespricht eine Entlassung.

    Lg/Ferdinando Iannone
  • Auf die Isolierstation der Notaufnahme des Robert-Bosch-Krankenhauses kommt man nicht einfach so rein.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Der Ärztliche Leiter des Notaufnahmezentrums, Christoph Wasser (rechts) spricht mit einer Patientin.

    Lichtgut/ Ferdinando Iannone
  • Pfleger Tomislav Bajic (links) ist beim Gespräch mit der Frau dabei, die eine chronische Grunderkrankung hat.

    Lichtgut/ Ferdinando Iannone
  • Das ärztliche Team bespricht sich auf dem Flur.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Die Schutzkleidung ist Pflicht – beim Verlassen der Station wird alles bis auf das Visier entsorgt.

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  • Die Ärzte besprechen sich wegen einer Operation, die bei einem infizierten Patienten eigentlich ansteht.

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  • Christoph Wasser leitet das Notaufnahmezentrum.

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