Auf Revier der Bundespolizei in Stuttgart
: 41-Jähriger schlägt Feuermelder ein und verletzt sich mit Scherbe

Polizeibeamte entdecken einen schlafenden Mann in einem Zug, der sich nicht ausweisen kann und sichtbar betrunken ist. Als sie ihn aufs Revier bringen, schlägt er plötzlich einen Feuermelder ein.
Von
Matthias Kapaun
Stuttgart-Mitte
Jetzt in der App anhören
Polizei Symbolbild: ARCHIV - 15.03.2019, Bayern, Kempten: Ein Polizist mit Handschellen und einer Pistole am Gürtel steht vor einem Streifenwagen. (zu dpa: «Nach versuchtem Tötungsdelikt: Drei weitere Männer in U-Haft») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Beamten brachten den Mann auf das Revier. (Symbolbild)

Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Bundespolizei findet einen schlafenden Mann im Zug, ohne Ausweis und stark betrunken.
  • Er wird auf das Revier am Stuttgarter Hauptbahnhof gebracht.
  • Dort schlägt der 41-Jährige gegen einen Feuermelder und löst ihn aus.
  • Mit einer Scherbe verletzt er sich am Arm und an einem Finger – Krankenhaus folgt.
  • Ermittlungen wegen Verdachts des Missbrauchs von Notrufen sind eingeleitet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 41 Jahre alter Mann soll am Montag auf dem Revier der Bundespolizei am Stuttgarter Hauptbahnhof ohne erkennbaren Grund einen Feuermelder ausgelöst und sich danach mit einer Scherbe verletzt haben.

Wie die Bundespolizei berichtet, wurde der 41-Jährige zunächst schlafend in einem Zug angetroffen. Da er sich nicht ausweisen konnte und offenbar stark betrunken war, brachten ihn die Beamten der Bundespolizei auf das Revier am Hauptbahnhof. Während sich der Mann auf dem Revier befand, soll er gegen einen Feuermelder geschlagen haben. Anschließend hob er offenbar eine der entstandenen Scherben auf und verletzte sich hierbei am Arm und an einem Finger.

Eine Streife der Bundespolizei brachte den 41-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen eingeleitet.