: Plötzlich Stammgast – warum diese 70-Jährige nicht genug vom Fernsehturm kriegt
Angelika Mathae ist so alt wie der Fernsehturm, war aber bis vor kurzem nie oben. Jetzt bekommt sie nicht genug von ihm. Was sie an Stuttgarts Wahrzeichen so begeistert.
Von
Heidemarie A. Hechtel
Stuttgart
Sie genießt die Weitsicht zum Nulltarif: Angelika Mathae auf der Aussichtsplattform des Stuttgarter Fernsehturms.
Lichtgut/Leif Piechowski
Sonnenuntergänge sind vom Fernsehturm aus gesehen spektakulär. Angelika Mathae hat mittlerweile eine kleine Sammlung von Bildern auf ihrem Smartphone.
Angelika Mathae
Angelika Mathae kommt zu unterschiedlichen Tageszeiten auf den Fernsehturm, besonders stimmungsvolle Aufnahmen gelingen am Abend.
Angelika Mathae
Von oben schaut man herunter – und von unten schaut man hoch. Auch der Turm selbst ist für Angelika Mathae ein Hingucker, den sie aus unterschiedlichen Perspektiven fotografisch festhält.
Angelika Mathae
Der Ausblick vom Fernsehturm beeindruckt Einheimische wie Auswärtige gleichermaßen. Angelika Mathae war vor dem Jubiläumsjahr noch nie auf dem Wahrzeichen gewesen.
Lichtgut/Leif Piechowski
Nach mehreren Besuchen auf der Aussichtsplattform hat Angelika Mathae mittlerweile einen guten Überblick, in welcher Himmelsrichtung welche besonderen Landmarken erkennbar sind.
Lichtgut/Leif Piechowski
Auch andere Besucher genießen den Weitblick aus 150 Metern Höhe auf die Region Stuttgart.
Lichtgut/Leif Piechowski
Nicht nur bei Sonnenschein macht der Fernsehturm eine gute Figur, wie diese Aufnahme seiner filigranen Silhouette vor grauem Himmel beweist.
Christoph Schmidt/dpa
In den vergangenen Wochen zogen die Arbeiten an der Fassade des Turmschafts die Blicke von Besuchern an.
Lichtgut/Leif Piechowski
So fing alles an: Aufnahme von den Arbeiten für den Stuttgarter Fernsehturm im Jahr 1954.