STN+STN+Neues Restaurant in Stuttgart-Mitte
: Ziemlich beste Pizza im Ciao Amore

Wie schmeckt sie denn nun, die Szene-Pizza aus Berlin im neuen Restaurant Ciao Amore? Echt gut, urteilt unsere Testesserin Kathrin Haasis. Die günstigste auf der Karte ist definitiv die beste – das empfiehlt sogar der Kellner.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Cooles Ambiente, cooler Betriebsleiter: Anthony D’Alessandro

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Seit 1. September eröffnet: Ciao Amore in der Eberhardstraße 10

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Einmal Spritz mit Aperol, der fälschlicherweise geliefert und sofort ausgetauscht wurde, sowie der superspritzige Limoncello-Spritz

    David Fitzgerald
  • Hausgemacht: Amore Spritz mit Ingwer-Infusion

    David Fitzgerald
  • Sehr knackig und knusprig sind die Chips im Ciao Amore, das ideale Fußballfanfutter. Im Restaurant gibt es noch eine Edelvariante mit Trüffelsoße für 13 Euro.

    David Fitzgerald
  • Arancino à la Ciao Amore: keine Reisbällchen, sondern eher längliche, jedoch sehr leckere Objekte

    David Fitzgerald
  • Unter der Panade befindet sich im Prinzip eine Art Risotto mit viel Käse und Tomaten in diesem Fall. Eine Variante mit Ragù steht auch auf der Karte.

    David Fitzgerald
  • Mehr braucht eine Pizza nicht: brotiger Teig, sehr tomatiger Belag. Betriebsleiter Anthony D’Alessandro erläutert gern den Ursprung der Bezeichnung Marinara. So heißt die Pizza ihm zufolge, weil sich die Fischer nur den einfachsten Belag leisten konnten.

    David Fitzgerald
  • Ohne Tomatensoße, aber mit viel Käse, Salsiccia und kräftigem Pfeffer: die Variante Cacio e Pepe

    David Fitzgerald
  • Krönender Abschluss: Affogato und Tiramisù mit Pistazien

    David Fitzgerald
  • Die Pizzen im Ciao Amore kosten zwischen 10 Euro für die Marinara und bis zu 21 Euro mit Mortadella, Burrata und Trüffeln.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Das sieht nach einer gelungenen Margarita aus.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Das Restaurant Ciao Amore ist ein Werk von Jan Munkwitz und Max Benzing.

    Lichtgut/Julian Rettig
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