: Im Hygge sind die Portionen zwar klein, aber dennoch deftig
Das Café Le Théâtre hatte ein Update nötig, befand sein Betreiber Eren Altan. Nun serviert er schwäbische Tapas in der Gloria-Passage. Er nennt sie Häpple – und sein Restaurant jetzt Hygge. Die Kombination klingt wild, dafür schmeckt es.
Gehaltvoller Aperitif: Im Hygge Spritz für 9,80 Euro sind Gin, Secco, Holundersirup, Limetten- und Zitronensaft sowie Minze vereint.
Kathrin Haasis
Ein Blick auf die schwäbischen Tapas im Hygge
Dan Haasis
Tolle schwäbische Interpretation eines italienischen Klassikers: Vitello tonnato mit Creme von der geräucherten Forelle.
Kathrin Haasis
Semmelknödel mit Pilzrahm und Pesto aus Spinat und Walnüssen
Kathrin Haasis
Maultaschen mit Süßkartoffelbrei und Portweinjus
Dan Haasis
Linsen mit Spätzle und Saitenwurst
Dan Haasis
Ein Plakat im Lokal erklärt die Bedeutung der dänischen Bezeichnung hygge.
Kathrin Haasis
Der mehrheitlich in Schwarz gehaltene Innenbereich wurde mit hellgrünen Stühlen aufgemöbelt. hellgrünen
Kathrin Haasis
Der Außenbereich in der Gloria-Passage ist reichlich mit Plastikblumen dekoriert.
Kathrin Haasis
Großartiges Finale: modern interpretierte Nonnenfürzle mit gar nicht gekünstelter Vanillesoße
Dan Haasis
Die frittierten Teigklößchen werden mit frischen Früchten serviert.
Dan Haasis
Insta-Fotoobjekt im ehemaligen Café Le Théâtre
Lichtgut/Leif Piechowski/Leif Piechowski
Noch mehr Tapas stehen zur Auswahl. Laut den Aussagen auf der Hygge-Homepage stammen alle Zutaten „von regionalen, schwäbischen Zulieferern“ und alle Gerichte werden „bis zur kleinsten Zutat“ und ohne Fertigprodukte selbst hergestellt.
Lichtgut/Leif Piechowski/Leif Piechowski
Ein weiterer blick ins Innere von dem Lokal in der Bolzstraße