: Pflanzkübel und Sitzbänke auf dem Gehweg – was künftig erlaubt sein soll
Wenn im Frühjahr 2022 die wärmere Jahreszeit beginnt, sollen in Stuttgart auch für Privatleute vor den Wohnhäusern neue Spielregeln gelten. Im Grundsatz haben das Ordnungsamt und die Bezirksvorsteher die Sache schon ausgeklügelt.
Die Wanderbaumallee, hier im Jahr 2019 in der Moserstraße, ist ein Beispiel für eine andere Nutzung des (asphaltierten und gepflasterten) öffentlichen Raumes.
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Die Wanderbaumallee kommt: Helfer mit fahrbaren Pflanzkübeln samt Sitzgelegenheiten. So kann an wechselnden Orten temporär mehr Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Solche Initiativen gibt es auch in anderen Großstädten.
Andreas Rosar Fotoagentur Stuttgart
Die Wanderbaumallee im Sommer 2021 in der Reinsburgstraße im Stuttgarter Westen.
Annika Wixler
Die Wanderbaumalle ist im Sommer 2019 von der Moserstraße in die Sophienstraße umgezogen.
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Pflanzen statt Autos: Temporäre Sitzgelegenheit neben Grün in der Dorotheenstraße.
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Gut für eine Rast in der Stadt: Menschen in der Stuttgarter Innenstadt.
dpa
Vorübergehend mäßig genutzt: Parklet in der Innenstadt.
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Geselliges Zusammensein in der Straßenschlucht: Ein sogenanntes Parklet in der Tübinger Straße. Das ist etwas für begrenzte Zeit.
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Das Bedürfnis der Anwohner ist offensichtlich: Raum für Menschen statt für Autos.
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Superblock während der Mobilitätswoche 2021 in Stuttgart: Bei solchen Gelegenheiten erobern die Bewohner vorübergehend einige Straßenzüge – im ganzen Quartier ändert sich die Verkehrsführung.