: Die Tierpflegerin, die ihre Wohnung mit Affenbabys teilte
Die Stuttgarter Wilhelma ist über das Land hinaus bekannt für die Aufzucht von Primaten. Das ist auch Gundi Scharpf zu verdanken, die in den 1960er Jahren damit in ihrer eigenen Wohnung begonnen hat. Jetzt ist sie im Alter von 80 Jahren verstorben.
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Gundi Scharpf, die Affenmama, in ihrem Element
privat
Die Anfänge der Affenhaltung: gegessen wurde am Tisch.
Gerhard Gronefeld, 1962/Gerhard Gronefeld, 1962
Familie Scharpf mit drei Schützlingen
privat
Fütterzeit im Wohnzimmer der Familie Scharpf
privat
Gundi Scharpf mit anhänglichen Fans
privat
Monza, das neue Affenbaby im Jahr 2007, wird erstmals dem Publikum gezeigt.
Kraufmann/Leif Piechowski
Eheleute Heinz und Gundi Scharpf 2013 in der Wilhelma
Achim zweygarth/Achim zweygarth
Marianne Holtkötter mit einem jungen Flachland-Gorilla
Pressefoto Horst Rudel/Horst Rudel Pressefoto
Dieter Jauch und Minister Nils Schmid (v. li.) bei der Eröffnung der neuen Menschenaffenanlage 2013 in der Wilhelma
Foto: Achim Zweygarth/Foto: Achim Zweygarth
Gorillababy, drei Tage alt, das von seiner Mutter angenommen wurde.