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: Wie die Polizei im Stadion für Sicherheit sorgt

Der VfB Stuttgart gewinnt mit 2:1 gegen den FC St. Pauli. Für die meisten der Stadionbesucher ein netter Nachmittag. Doch damit das so ist, müssen auch Polizei, Verein und Sicherheitsdienst ein eingespieltes Team bilden.
Von
Jürgen Bock
Stuttgart
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  • Alles im Blick: In der Kanzel unterm Stadiondach hat die Polizei ihre Befehlsstelle eingerichtet und kann gemeinsam mit dem Verein in kürzester Zeit auf Zwischenfälle reagieren.

    Lichtgut
  • Um die Sicherheit von über 50 000 Besuchern zu gewährleisten, ist die Polizei rund um die Mercedes-Benz-Arena gut vorbereitet.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Immer im Blick: Der Gästeblock, hier mit den Fans des FC St. Pauli

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  • Unter dem Dach der Gegentribüne sitzt die Befehlsstelle der Polizei.

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  • Hier treten die Beamten bereits lange vor Anpfiff ihren Dienst an.

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  • Das gilt auch für die Mercedesstraße, in der vier Stunden vor Spielbeginn Parkverbot gilt. Wer das nicht beachtet, wird abgeschleppt.

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  • Zwischendurch muss ein kleiner Fanmarsch der VfB-Anhänger abgesichert werden.

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  • Polizeireiter behalten den Überblick.

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  • Im Stadion hält sich die Polizei zurück. Hier sind die Ordner des Sicherheitsdienstes zuständig. Sie werden vor Stadionöffnung noch einmal eingewiesen.

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  • Dann öffnen sich die Tore.

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  • In der Stadionwache landet zunächst jeder, der sich daneben benimmt.

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  • Innen gibt es drei Zellen – sie bleiben an diesem Tag leer.

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