STN+STN+Mert Burak Gül sammelt E-Scooter ein
: Stuttgarts fleißigster Juicer

Sogenannte Juicer sammeln E-Scooter ein und laden sie auf. Stuttgarts erfolgreichster Juicer heißt Mert Burak Gül. Wir haben ihn eine Nacht lang bei seiner Arbeit begleitet.
Von
Sabine Fischer
Stuttgart
  • Gül bringt die Scooter mit dem Transporter in eine Lagerhalle nach Waiblingen, die er gemietet hat. Dort kann er rund 60 Roller gleichzeitig laden.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Über eine Smartphone-App bekommt Mert Burak Gül angezeigt, wo die Roller mit leeren Akkus stehen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Der 24-Jährige trägt auch in einer kühlen Oktobernacht nur ein T-Shirt: „Frieren habe ich mir längst abgewöhnt.“

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Gül ist es inzwischen gewohnt, schief angeguckt zu werden, während er auf der Suche nach Rollern abends und nachts umherstreift.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Der 24-Jährige ist ein Nachtmensch und arbeitet am liebsten auf eigene Faust.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Von seinem Job als Juicer könne er gut leben, sagt er: Rund 50 Euro benötige er täglich für seien Strom, die Miete für den Transporter und die Miete für die Lagerhalle in Waiblingen. „Die Fixkosten habe ich mit etwa zwölf Rollern wieder drin“, sagt Mert Burak Gül. „Und dann gehört die Nacht mir.“

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Der hauptberufliche Juicer verrichtet seine nächtliche Arbeit auf menschenleeren Stuttgarter Straßen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • An jedem Roller ist ein QR-Code angebracht. Gül scannt ihn – dann kann er das Gefährt mitnehmen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Den Transporter mietet Gül. Dafür zahlt er lediglich 18 Euro pro Nacht.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Ein E-Roller wiegt etwa 25 Kilogramm, 60 bis 80 lädt Gül jede Nacht in den Transporter.

    Lichtgut/Max Kovalenko
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