Immobilienprojekt am Stuttgarter Pragsattel : Neue Vorwürfe im Streit um Luxuswohnungen Das Wohnprojekt Mayliving in gefragter Lage erhitzt die Gemüter. Der Streit um die Frage, ob Wohnungskäufer getäuscht worden sind, spitzt sich zu. Es geht für die Beteiligten um viel – und um grundsätzliche Fragen zum Wohnungsmarkt.
19.10.2021, 16:54 Uhr Stuttgart
Um das Wohnprojekt Mayliving (rechter Block) gibt es neuen Streit. Diese Fläche wurde beim Verkauf als Erholungsort für die Bewohner angepriesen
Lichtgut/Max Kovalenko Links Mayliving, rechts das Instone-Projekt statt grüner Wiesen – darum gibt es seit Monaten Streit.
Jürgen Bock Der Instone-Block (rechts) steht nur elf Meter von den 67 Nachbarwohnungen entfernt.
Lichtgut/Max Kovalenko Käufer der Wohnungen kritisieren, über die riesige Nachbarbebauung nicht informiert worden zu sein.
Lichtgut/Max Kovalenko Doch Ärger gibt es jetzt auch um eine Fläche auf der anderen Seite, hier zwischen den beiden Gebäuden in der Mitte.
Lichtgut/Max Kovalenko Zwischen den Wohnungen (rechts) und Büros auf der linken Seite wurde eine „Oase der Ruhe“ versprochen.
Lichtgut/Max Kovalenko Die besteht jetzt aus einem eingezäunten Spielplatz.
Lichtgut/Max Kovalenko Genutzt werden soll er vorwiegend von der angegliederten Kita.
Lichtgut/Max Kovalenko Das Foto aus dem Frühjahr zeigt, wie groß die Bautätigkeit im sogenannten Theaterviertel auf dem Pragsattel ist.
Jürgen Bock