Im ICE von Stuttgart nach Ulm
: 57-Jähriger soll Zugbegleiter nach Ticketkontrolle gewürgt haben

In einem ICE von Stuttgart nach Ulm hat ein 57-Jähriger am frühen Mittwochmorgen einen Zugbegleiter körperlich angegangen. Zuvor soll er dem Mann ein ungültiges Ticket gezeigt haben.
Von
Robert Korell
Stuttgart/Ulm
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Bundespolizei am Münchner Hauptbhanhof: ARCHIV - 03.07.2024, Bayern, München: Ein Bundespolizist steigt am Hauptbahnhof in einen ICE der Deutschen Bahn (DB). (zu dpa: «Mann wirft mit Steinen auf Fahrgäste und Polizisten») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bundespolizei erwartete den Angreifer am Ulmer Hauptbahnhof. (Symbolfoto)

Sven Hoppe/dpa
  • In einem ICE Stuttgart–Ulm griff ein 57-Jähriger früh morgens einen Zugbegleiter an.
  • Der 25-Jährige kontrollierte Tickets gegen 4.30 Uhr und sah ein ungültiges Dokument.
  • Der Mann schlug ihm die Fahrpreisnacherhebung aus der Hand und versuchte zu würgen.
  • Eine Kollegin half, der Zugbegleiter wurde in die Gepäckablage gestoßen – unverletzt.
  • Polizei erwartete den 57-Jährigen in Ulm, Ermittlungen wegen Körperverletzung laufen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Am frühen Mittwochmorgen hat ein 57-Jähriger in einem ICE von Stuttgart nach Ulm offenbar einen 25-jährigen Zugbegleiter angegriffen. Nach Angaben der zuständigen Bundespolizei hatte der Reisende zuvor ein ungültiges Ticket vorgezeigt.

Demnach kontrollierte der 25-Jährige gegen 4.30 Uhr den Fahrschein der Fahrgäste. Als der 57-Jährige an der Reihe war, zeigte er den Angaben zufolge zunächst eine ältere Fahrpreisnacherhebung vor. Im weiteren Verlauf soll er diese dem 25-Jährigen aus der Hand geschlagen haben, bevor er versuchte, den Zugbegleiter zu würgen. Nachdem ihm eine Kollegin zu Hilfe gekommen war, wurde der 25-Jährige vom Angreifer in eine Gepäckablage gestoßen.

Der Zugbegleiter alarmierte die Polizei, die den 57-Jährigen am Ulmer Hauptbahnhof erwartete und aufs Revier brachte. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. Nachdem die Maßnahmen abgeschlossen waren, konnte er seine Reise fortsetzen. Der 25-jährige Zugbegleiter war unverletzt geblieben.