Kann man auch zu Tieren eine Beziehung aufbauen, die kein flauschiges Fell haben und sich nicht gerne streicheln lassen? Melanie Veit und Marvin Brausch sagen: ja. Das Stuttgarter Paar hält zwei Kornnattern in der Wohnung.
Junges Paar mit einem Faible für Exoten: Marvin Brausch und Melanie Veit
Lichtgut/Julian Rettig
Nur alle vier Wochen werden die Schlangen gefüttert.
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Es dauert mehrere Minuten, bis die Kornnatter die tote Maus verschlungen hat.
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Das artgerechte Schlangenfutter wird tiefgefroren gekauft. Eine tote Maus in „Größe M“ kostet etwa 50 Cent.
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Suki wurde vor drei Jahren aus dem Tierheim adoptiert.
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Für Veit und Brausch sind Suki und Yuna Haustiere. D Manchmal nehmen sie die Schlangen dennoch zum Fernsehen mit aufs Sofa.
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Melanie Veit hat mit der Zeit eine Zuneigung zu den Reptilien entwickelt.
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Weil Schlangen ihr Leben lang wachsen, müssen sie sich regelmäßig häuten. Marvin Brausch bewahrt alle Natternhemden – so nennt man die alte Haut – auf.