Das ehemalige Gebäude der Teppich Galerie steht nicht mehr – doch die Fassade des alten Hauses wird derzeit an selber Stelle an ein neues Gebäude montiert. Die Kosten bewegen sich im Millionenbereich, denn jeder der rund 1000 Steine wurde per Laser vermessen und mit einer eigenen Akte ausgestattet.
Von
Sven Hahn
Stuttgart
Die Fassade des Neubaus an der Eberhardstraße wird die gleiche Fassade tragen, wie einst das ehemalige Gebäude der Teppich Galerie.
StN
Das ehemalige Gebäude der Teppichgalerie im Jahr 2014.
Horst Rudel
Ein Laser hat die Position jedes Steins der alten Fassade erfasst und gespeichert.
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Jeder der knapp 1000 Steine hat eine eigene Nummer bekommen.
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Selbst bei der Lagerung wurde jeder Steingenau erfasst.
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Ein große Steinsäge bringt die tonnenschweren Sandsteinblöcke in Form.
Ufuk Arslan
Danach werden die Blöcke von Hand weiter bearbeitet.
Ufuk Arslan
Jeder Stein kann mehrere Tonnen wiegen. Ein Kran bewegt die Blöcke in der Werkstatt der Steinmetze von A nach B.
Ufuk Arslan
Der letzte Feinschliff wird von Hand gemacht.
Ufuk Arslan
Die große Säge wird von einem Computer gesteuert.
Ufuk Arslan
Wasser kühlt Säge und Stein.
Ufuk Arslan
Die Fassade wurde bis ins kleinste Details erfasst und gespeichert.
Ufuk Arslan
Aktuell werden die alten Stein an das neue Gebäude montiert.