: Privatjets, Rettungsflieger & Co. – das besondere Terminal
Das General Aviation Terminal am Stuttgarter Flughafen ist der Ort, den man normalerweise nicht sieht. Dort starten und landen Privatjets, Taxi- und Firmenflieger – sowie eilige Organtransporte. Wir durften uns vor Ort umsehen.
Solche Kleinmaschinen werden von Hobbypiloten oder Flugschulen genutzt.
Ines Rudel
So sieht das Gebäude aus, in dem Passagiere und Crewmitglieder am Gat ankommen.
Ines Rudel/Ines Rudel
Der Wartebereich innen ist klein – denn die Flugzeuge am Gat fliegen dann los, wenn die Passagiere da sind.
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Unterdessen müssen die Crewmitglieder teils auf ihre Passagiere warten. Daher gibt es eine Crewlounge.
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Hagen Kurz ist Geschäftsführer am Gat. Er erinnert sich noch gut an die Fußball-Weltmeisterschaft 2006, als „ordentlich was los“ war am Gat.
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Blick nach draußen: Links hinten sieht man eine reguläre Maschine von Eurowings, vorne die kleinen Flugzeuge, die am Gat parken.
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Die kleinen Maschinen gehören unter anderem Hobbypiloten und Vereinen – oder auch den beiden ansässigen Flugschulen.
Ines Rudel/Ines Rudel
„Wenn wir Privatjets verböten, würden andere Flugplätze genutzt“, sagt Stelian Dumitrache aus der Unternehmenskommunikation des Stuttgarter Flughafens.