Ein Tag an Stuttgarts größtem See : Der Max-Eyth-See – eine Idylle mit Schönheitsfehlern Rund um den Stuttgarter Max-Eyth-See gibt es seit Jahren Ärger. Dabei muss man eigentlich nur zur richtigen Zeit hingehen – und über einige Details hinwegsehen. Warum bleibt das Potenzial des Sees trotzdem oft verborgen?
25.08.2024, 16:34 Uhr Stuttgart
Die Atmosphäre am Max-Eyth-See ist traumhaft – wenn da nicht die Algen auf dem Wasser wären.
Ferdinando Iannone Die Hitze macht sich am Samstag am Max-Eyth-See bemerkbar. Die Besucher zieht es in den Schatten.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Eine Option zur Abkühlung am Max-Eyth-See. Der Sprung in den See ist verboten.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Auf der kleinen Halbinsel kann man am Max-Eyth-See in Liegen Sonne tanken. Derzeit mit Blick auf den Algenteppich.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Dort gibt’s auch einen Bootsverleih. Er hat trotz des Algenteppichs geöffnet.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Mit den Booten geht’s über den Algenteppich oder eben durch eine Fahrrinne.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Das Gelände des Segelclubs ist wie ausgestorben – denn Segeln ist auf dem See derzeit nicht möglich.
Maximilian Kroh Nach viel Ärger eingeführt: Feste Zeiten fürs Grillen.
Maximilian Kroh Der Algenteppich ist schon von Weitem zu sehen. Er bedeckt große Teile des Sees.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Abgesehen vom Algenteppich ist das Wasser klar...
Lichtgut/Ferdinando Iannone ...und die Tierwelt im Max-Eyth-See vielfältig. Hier ein Schwan.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Nicht im Gänsemarsch, aber in Reihe durch den Max-Eyth-See.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Kurz das Gefieder durchgeschüttelt.
Lichtgut/Ferdinando Iannone Ein Fischreiher macht auf einem Holzstamm Pause.
Lichtgut/Ferdinando Iannone