Cerro Abajo in Stuttgart: So kommen Zuschauer zum Urban-Downhill-Finale im Stuttgarter Süden

Tomas Slavik, links beim Cerro Abajo in Valparaiso, wird auch in Stuttgart an den Start gehen. Zuschauer können das Rennen unter anderem oberhalb der Stadtbahn-Haltestelle Bopser verfolgen.
Red Bull/Gary Go, Sebastian Steegmüller- Finale der Urban-Downhill-Serie „Cerro Abajo“ in Stuttgart: Eintritt frei, ca. 25.000 Besucher.
- Strecke vom Teehaus zum Wilhelmsplatz mit Hindernissen, Kopfsteinpflaster und Treppen.
- Anreiseempfehlung: Stadtbahn. U6, U7, U12 mit 80-Meter-Zügen bis Haltestelle Bopser.
- Weißenburgpark bleibt gesperrt, gute Spots am Bopser Brünnle, Mozartplatz und am Wilhelmsplatz.
- Zeitplan: Samstag Training und Qualifying ab 13.30 Uhr, Sonntag Quali ab 12 Uhr – Finale 14.50 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Rund 25.000 Zuschauer werden am Wochenende, am 5. und 6. September, zum diesjährigen Finale der Urban-Downhill-Mountainbike-Serie „Cerro Abajo“ im Stuttgarter Süden erwartet. Der Eintritt ist frei. 35 Fahrer rasen vom Teehaus zum Wilhelmsplatz über verschiedene Hindernisse, Kopfsteinpflaster und Treppen hinab.
Sowohl für das Training der Fahrer am Samstag als auch für das eigentliche Rennen mit Aufwärmfahrten, Qualifikation und dem rund 90-minütigen Finale empfiehlt der Veranstalter Red Bull die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr. „Mehrere Haltestellen liegen in Laufweite der Strecke, Parkplätze rund um die Innenstadt sind nur begrenzt verfügbar“, heißt es auf der offiziellen Internetseite des Events.
Stadtbahnen fahren mit 80-Meter-Zügen zum Bopser
Die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) haben sich auf den möglichen Ansturm vorbereitet. Auf den Linien U6, U7 und U12 werden am Finaltag 80 Meter lange Stadtbahnen eingesetzt. Sie fahren Besucher zur Haltestelle Bopser. Während der Weißenburgpark zum Schutz der Denkmäler und der städtischen Grünflächen nicht öffentlich zugänglich ist, kann das Geschehen am Bopser Brünnle, also oberhalb der Haltestelle, mitverfolgt werden. Unter anderem werden dort die Fahrer von der Fußgängerbrücke auf die Hohenheimer Straße und mithilfe einer Rampe über die Etzelstraße springen. Das Rennen wird dort auf einer Videoleinwand übertragen.

Der Carola-Blume-Weg ist am Rennwochenende nicht zugänglich. Die Fahrt über die Serpentinen könnte aber spektakuläre Bilder liefern.
Sebastian SteegmüllerDie Serpentinen der Carola-Blume-Anlage sind für Zuschauer gesperrt, ansonsten ist die restliche Strecke, die von oben unter anderem über die Danneckerstraße und die Schickstaffel erreichbar ist, weitestgehend frei zugänglich. Entlang der Bopserstraße wird es enger, der Mozartplatz bietet die nächste große Aufenthaltsfläche. Aufgrund der Straßensperrungen ist die Anreise mit den Bussen der Linien 43 und 44 nur bedingt möglich. Sie werden weiträumig um das Heusteigviertel umgeleitet und zahlreiche Haltestellen nicht bedient. Die SSB stellt entsprechende Hinweisschilder auf.
Stattdessen sollten Besucher auf die Stadtbahnen setzen. Neben dem Halt am Bopser verweist der Veranstalter auf die Haltestellen Rathaus und Österreichischer Platz. Sie sind nur wenige Gehminuten vom Zielbereich am Wilhelmsplatz entfernt. Dort gibt es große Videowalls und wie auch am Bopser und am Mozartplatz Toiletten.

Für Zuschauer gibt es beim Cerro Abajo durch Stuttgart besonders gute Spots - in der Grafik hellblau gekennzeichnet.
Red BullRed Bull weist darauf hin, dass auf dem Eventgelände lediglich Taschen im maximalen Maß DIN A4 erlaubt sind. Es gibt keine Garderobe oder Schließfächer. Alkoholfreie Getränke dürfen mitgebracht werden, allerdings nicht in Glasflaschen.
Cerro Abajo in Stuttgart – Wissenswertes rund um das Rennen
Der Cerro Abajo ist die weltweit größte urbane Downhill-Mountainbike-Rennserie, die seit 2023 als internationale Serie ausgebaut wurde. Mit dem Rennen in Stuttgart feiert die Serie in diesem Jahr Deutschland-Premiere. An den Start gehen die 35 weltbesten Downhill-Fahrer, die um den WM-Titel kämpfen.
Das zweitägige Rennevent in Stuttgart startet am Samstag, 5. September. Um 13.30 Uhr wird der Zielbereich geöffnet, anschließend finden Qualifying und Training statt. Um 14 Uhr präsentieren sich die Profis im Zielbereich am Wilhelmsplatz.
Am Sonntag, 6. September, findet dann das finale Rennen statt. Der Zielbereich am Wilhelmsplatz öffnet um 9 Uhr, um 12 Uhr startet die Qualifikation. Um 14.50 Uhr ist das Finale. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Weitere Informationen finden Sie hier. (nse)

