Artenschutz und Bauvorhaben in Stuttgart : Warum die Stadt Kleingärtnern kündigt In der Stadt werden die Flächen knapp, auf die geschützte Tierarten umgesiedelt werden können, wenn sie andernorts Bauvorhaben im Weg stehen. Das Rathaus hat ein Areal am Burgholzhof roden lassen, benachbarte Kleingärtner sollen weichen.
04.04.2022, 18:47 Uhr Stuttgart
Hier sollen einmal Eidechsen heimisch werden. Die Stadt hat die Fläche im Bezirk Münster bereits roden lassen.
Lichtgut/Julian Rettig Das neue Eidechsen-Habitat soll an der Bahnstrecke von Kornwestheim nach Untertürkheim entstehen.
Lichtgut/Julian Rettig Auf Plakaten machen Kleingärtner ihrem Unmut Luft. Sie sollen den Tieren weichen.
Lichtgut/Julian Rettig Die Eidechsen leben jetzt noch auf einem Areal beim Nordbahnhof.
Lichtgut/Julian Rettig Auf der gerodeten Fläche sind vereinzelt Bäume stehen gelassen worden, für Tier, die dort ihr Zuhause haben.
Lichtgut/Julian Rettig Die Gärten direkt neben der Brachfläche sollen auch noch weichen.
Lichtgut/Julian Rettig