STN+STN+Architektur-Spaziergang Stuttgart
: Sechs innovative Gebäude in Stuttgarts Wohnquartier der Zukunft

Architektur to go: Der Spaziergang führt über das einstige Güterbahnhof-Areal in Bad Cannstatt. Hier entsteht ein „Vorzeigequartier“, in dem auch ein Stararchitekt gewirkt hat.
Von
Uli Nagel
Stuttgart
  • Das Sportbad im Stuttgarter Neckarpark wurde 2022 eröffnet, der Baukomplex der Münchner Dibag im Jahr 2025.

    Uli Nagel
  • Blick auf den Veielbrunnenpark im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt, die „Grüne Lunge“ des Quartiers.

    Uli Nagel
  • Der Dibag-Bau an der Kreuzung Daimler-/Mercedesstraße bildet das Entreé in das Quartier.

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  • Blick in die Lenore-Volz-Straße: links ist der markante Dibag-Bau, rechts das Sportbad.

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  • Der Innenhof des Dibag-Baus von LIMA Architekten.

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  • Die Klinkerfassade mit viel Grün ist markant.

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  • Blick auf den Dibagbau von der Mercedesstraße aus.

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  • Die Kolping-Schule hat in dem Klinkerbau ihre Heimat gefunden.

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  • Das Quartiersparkhaus an der Benzstraße ist ein echter Eyecatcher.

    Uli Nagel
  • In dem Parkhaus wurde auch die Energiezentrale für das Quartier untergebracht..

    Uli Nagel
  • Mit Parkside ist das erste reine Wohnbauprojekt im Neckarpark realisiert worden.

    Uli Nagel
  • Nomen est omen: Das Parkside-Projekt der Strenger-Gruppe liegt unmittelbar am Quartierspark.

    Uli nagel
  • Viel Grün an den Fassaden und die 18 Bäume im Innenhof waren zentrale Gestaltungselemente.

    Uli Nagel
  • Fast 100 Miet- und Eigentumswohnungen wurden mit Parkside realisiert.

    Uli Nagel
  • Eine weitere Besonderheit: Die Strenger-Gruppe ist das einzige Privatunternehmen, das auf dem Güterbahnhof-Areal Gelände für Wohnungsbau kaufen und entwickeln durfte.

    Uli Nagel
  • Links ist das Strenger-Projekt zu sehen, in der Mitte das Stadtarchiv und rechts das Bildungshaus.

    Uli Nagel
  • Blick vom Marga-Von-Etzdorf-Platz auf das Bildungshaus BiNe.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Vor dem Bildungshaus steht eine Skulptur aus dem Depot der Stadt Stuttgart von Georg Karl Pfahler aus dem Jahr 1977.

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  • Die Volkshochschule ist Teil des Bildungshauses.

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  • Fassadenbegrünung war auch für das Bildungshaus Pflicht.

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  • Links ist das Bildungshaus zu sehen, rechts die Fassade der Stuttgarter Höfe (Bülow AG).

    Uli Nagel
  • Das Sportbad wurde 2022 eröffnet und hat 44 Millionen Euro verschlungen.

    Uli Nagel
  • Sicher nicht das schönste Bauwerk: die Optik ist auch der Tatsache geschuldet, dass eine Tiefgründung und Unterkellerung in der Heilwasserschutzzone nicht möglich war.

    Uli Nagel
  • Der Hauptbau des Komplexes, das ehemalige Kontor und Lagergebäude, wurde 1921 nach Plänen des Stuttgarter Architekten Albert Schieber errichtet.

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  • Der Innenhof des Stadtarchivs.

    Uli Nagel
  • Das Stadtarchiv wurde als Kulturdenkmal eingestuft.

    Uli Nagel
  • Wo ist der Sonnenschutz? Der Marga-von-Etzdorf-Platz mit dem Stadtarchiv (rechts) und dem Bildungshaus (links).

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Blick auf das Alte Zollamt, in dem die Kulturinsel ihre Heimat hat.

    Eva Herschmann
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