Angriff auf der Königstraße: 19-Jähriger nimmt Polizisten in den Schwitzkasten und würgt ihn

Der Vorfall ereignete sich auf der Königstraße (Symbolbild).
Max Kovalenko- Polizeikontrolle in Stuttgart: Ein 19-Jähriger griff am Mittwoch einen Beamten an.
- Er trat an die offene Beifahrerscheibe, wurde kontrolliert und wurde zunehmend aggressiv.
- Der Mann unterschritt den Abstand, drohte und stellte sich mit erhobenen Fäusten vor die Beamten.
- Beim Zugriff nahm er einen 25-jährigen Polizisten in den Schwitzkasten und würgte ihn.
- Die Beamten fixierten den Täter, beide wurden leicht verletzt, Platzverweis ausgesprochen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Polizeibeamte haben am Mittwochabend einen 19-Jährigen in Stuttgart festgenommen. Wie die Polizei mitteilt, soll er während einer Polizeikontrolle einen Beamten in den Schwitzkasten genommen und gewürgt haben.
Die Polizeibeamten waren demnach gegen 18 Uhr mit einem Streifenwagen auf der Königstraße in Stuttgart-Mitte unterwegs, als der 19-Jährige zunächst nicht zur Seite ging und anschließend an die geöffnete Beifahrerscheibe herantrat. Die Beamten hielten an und kontrollierten den Mann.
Während der Kontrolle soll sich der 19-Jährige zunehmend aggressiv verhalten und mehrfach den geforderten Abstand zu den Beamten unterschritten haben. Anschließend drohte er offenbar den Polizisten und stellte sich mit erhobenen Fäusten vor ihnen auf. Als die Beamten ihn zu Boden bringen wollten, wehrte sich der 19-Jährige, so die Polizei.
Polizei spricht Platzverweis aus
Er soll einen 25 Jahre alten Polizeibeamten in den Schwitzkasten genommen und gewürgt haben, sodass dieser Atemnot bekam. Schließlich gelang es den Beamten, den Tatverdächtigen zu Boden zu bringen und ihm Handschellen anzulegen. Beide Polizeibeamten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt, blieben jedoch dienstfähig.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 19-Jährige mit einem Platzverweis wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte dauern an.
