47-Jährige stürzt sich von Hochhaus
: Blaulicht vom 20. August

Kurzmeldungen der Polizei aus Stuttgart und der Region.
Von
pol
Stuttgart
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Beim Aufprall auf den Fußweg eines Parkplatzes an einem Einkaufzentrum zog sie sich tödliche Verletzungen zu. Passanten konnten ihr nicht mehr helfen. Die Kriminalpolizei Leonberg schließt Fremdbeteiligung aus.

Der Rentner fuhr um 14.30 Uhr in Richtung Witikoweg, als er kurz nach der Einmündung mit der Wallensteinstraße mit dem Mercedes einer 75 Jahre alten Frau zusammenstieß. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Mercedes auf ein am Fahrbahnrand stehendes Auto geschoben. Der 70 Jahre alte Unfallverursacher wurde leicht verletzt. An den drei Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von zirka 10.000 Euro.

Eine Zeugin, die hinter dem Unfallverursacher herfuhr, gab an, dass dieser schon zuvor erkennbar unsicher gefahren sei. Die Polizei konnte jedoch ausschließen, dass er unter Alkoholbeeinflussung stand. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten am Opel Vectra des 70-Jährigen weitere Beschädigungen fest, die von einem früheren Unfall stammen könnten. So fehlte auf der linken Fahrzeugseite der Außenspiegel und es befanden sich frische Kratzer im Lack.

Die Polizei bittet mögliche weitere Geschädigte oder Zeugen des Unfalls, sich unter der Telefonnummer 0711/8990-5200 zu melden.

Der Mann, der mit Abbrucharbeiten beschäftigt war, hatte gerade eine rund 1,7 Tonnen schwere Betonplatte an einem Kran transportiert, als dort eine Befestigung riss und die Platte herunterfiel. Sie traf den 41-Jährigen am Bein und verletzte seinen Unterschenkel.

Da sich der Unfall im dritten Stock ereignete, musste die Höhenrettung der Feuerwehr den Verletzten aus dem Gebäude holen. Ein Notarzt und Rettungssanitäter kümmerten sich um den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Zeugenhinweise nehmen die Beamten des Polizeireviers Wolframstraße unter der Rufnummer 0711/8990-3200 entgegen.

Die Einbrecher fuhren vermutlich mit einem Fahrzeug vor den Rohbau und zwickten das Vorhängeschloss bzw. die Gliederkette vor dem Müllraum durch. Anschließend öffneten sie die provisorische Tür, zogen die Baumaschine aus dem Raum und luden sie auf ein Fahrzeug. Bei der Maschine handelt es sich um eine 300 Kilogramm schwere Verputzmaschine der Marke PFT, Typ G4, Farbe orange.

Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamten des Polizeireviers Kärntner Straße unter der Rufnummer 0711/8990-3800 in Verbindung zu setzen.

Der Ford Escort war in der Ebene 7 abgestellt. Als der Besitzer zu seinem Auto zurückkam, war die vordere Stoßstange abgerissen. Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamten des Polizeireviers 6 Wiesbadener Straße unter der Rufnummer 0711/8990 - 3600 in Verbindung zu setzen.

Die Täter hebelten den Automaten gegen 2.30 Uhr auf. Anschließend flüchteten sie vermutlich in Richtung Rohrer Straße. Das Bargeld und Aufbruchwerkzeug ließen sie am Tatort zurück. Ob ein Tatzusammenhang mit weiteren Automatenaufbrüchen besteht, wird derzeit geprüft. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/ 8990-6333 entgegen.

Da der Mann vertrauenswürdig gewirkt hatte, hatte eine Angestellte des Geschäfts in der Straße Wanne ihm das schwarze Elektrorad der Marke Bordeaux XXL Pedelec im Wert von 1899 Euro für eine Probefahrt zur Verfügung gestellt, ohne die Personalien des älteren Mannes zu notieren.

Der Mann ist 170 cm groß, hat schulterlange schneeweiße Haare und trug eine Brille. Er war mit einer kurzen Hose und einem karierten Hemd bekleidet. Nach ersten Ermittlungen war der Mann eventuell mit einem Wohnmobil unterwegs. Hinweise nimmt das Polizeirevier Backnang, Tel. 07191/9090, entgegen.

Die junge Frau wollte mit ihrem neuen VW Jetta die Altdorfer Kreuzung in Richtung Holzgerlingen überqueren. Dabei übersah sie, dass die Ampel für sie rot geschaltet war. Eine von rechts kommende Opelfahrerin, die die kreuzende B464 befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und kollidierte mit der 24-Jährigen, die daraufhin gegen einen Ampelmasten geschleudert wurde. Beide Frauen hatten Glück im Unglück, sie wurden nur leicht verletzt. An beiden Autos entstand jedoch ein Totalschaden.

Der Peugeout war von Herrenberg Richtung Bondorf unterwegs. Auf Höhe der Abfahrt Nebringen zog er sein Auto plötzlich verbo-tenerweise nach links – er wollte offenbar die Auffahrt auf die Landesstraße 1184 in Richtung Herrenberg als seine Abfahrt nutzen. Dabei stieß er mit einem ihn überholenden 44-jährigen Suzukifahrer zusammen. Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. An den Fahrzeugen entstand ein Blechschaden von insgesamt 8000 Euro.

Kurz nach dem Schönbuchtunnel bemerkte er einen unmittelbar vor sich fahrenden Personenwagen zu spät und bremste völlig überhastet. Er verlor die Kontrolle über seine Honda und stürzte.

Nach dem Unfall rappelte sich der 52-Jährige aber sofort wieder auf und schob seine Maschine von der Fahrbahn. Anschließend versuchte er, sich in den Büschen am Fahrbahnrand vor der zwischenzeitlich alarmierten Polizei zu verstecken.

Warum er mit den Beamten, die den Mann schnell entdeckten, Verstecken spielte, war schnell geklärt – der 52-Jährige war betrunken.

Mit einem Rettungswagen wurde er zur Behandlung seiner leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Als eine Streife kurz darauf ebenfalls in der Klinik eintraf, um eine Blutprobe durchführen zu lassen, war der Motorradfahrer aber schon wieder getürmt.

Doch auch dieser Fluchtversuch blieb ohne Erfolg, die Polizisten fahndeten nach dem Flüchtigen, fanden ihn wenig später wieder und unterzogen ihn einer Blutprobe. Seinen Führerschein beschlagnahmten die Beamten sogleich. An seiner Honda war bei dem Unfall ein Schaden von rund 4000 Euro entstanden.

Den Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge war der 64-Jährige am Mittwochabend mit einem Bekannten in der Schützenhalle und hat Alkohol getrunken. Gegen 22 Uhr machte er sich mit seinem Zweirad auf den Heimweg. Weil er bis zum Morgen nicht zu Hause angekommen war, machten sich Angehörige auf die Suche nach dem Mann. Sie fanden ihn neben einem Waldweg im Gewann „Im Eichele“. Anhand der Spurenlage sind keine Anhaltspunke für ein Fremdverschulden erkennbar. Der Mann ist offenbar mit seinem Mofa gestrauchelt und in den Graben gefahren.

Eine Frau hatte auf der Bundesstraße in Richtung Stuttgart auf der Höhe der Pliensaubrücke eine Panne und musste auf dem rechten Fahrstreifen anhalten.

Noch bevor das Auto abgeschleppt werden konnte, ereignete sich im Stau auf der linken Fahrspur ein Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Kurze Zeit später krachte es erneut. Diesmal waren ein Bus und zwei Autos auf dem rechten Fahrstreifen beteiligt. Bei diesem Auffahrunfall erlitten drei Personen im Alter von 50, 69 und 81 Jahren leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden bei den beiden Karambolagen beläuft sich auf etwa 13.000 Euro. Der durch die Unfälle verursachte Stau löste sich erst gegen 14 Uhr auf.

Verdächtigt wird ein Mann, der am Dienstag gegen 16 Uhr dort gesehen wurde. Er habe eine Zeitung in der Hand gehabt und diese mit "seltsamer Haltung, als ob er etwas darin transportiere" getragen. Auf dem schwarz-gelben Panzer des gestohlenen Tiers ist die Zahl "1" mit weißer Farbe aufgemalt. Das Tier hat einen Wert von etwa 100 Euro.

In Geislingen sind bereits Ende Juni zwei 30 Jahre alte Landschildkröten mit einem Wert von rund 1000 Euro weggekommen. Eine weitere griechische Schildkröte im Alter von etwa acht Jahren ist am 10. August in Donzdorf verschwunden. In allen Fällen von Diebstahl ausgegangen.

Der Fahranfänger hatte offenbar seinen betagten Opel Corsa übersteuert und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Nachdem das Auto zunächst in die linke Leitplanke krachte, wurde es zurück geschleudert und kollidierte frontal mit der rechten Schutzplanke.

Der 19-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Corsa entstand ein Totalschaden, der auf rund 1000 Euro geschätzt wird. Während der Unfallaufnahme entwickelte sich ein Rückstau von bis zu zwei Kilometern Länge.

Nach einer notärztlichen Erstversorgung mussten sie mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von etwa 5500 Euro.

Als die Rettungskräfte in der Wohnung im 2. Stock eintrafen, war deren 35-jährige Bewohner nicht anwesend. Ein Ausbreiten des Feuers konnten verhindert werden. Durch die große Hitzeentwicklung und den Rauch entstand in der Wohnung ein Schaden in Höhe von etwa 35.000 Euro. Für die Mitbewohner des Hauses bestand keine Gefahr. Die Feuerwehr Esslingen war mit sieben Fahrzeugen und 30 Mann im Einsatz.

Der 25-jährige Radfahrer war auf einem befestigten Feldweg von Kemnat in Richtung Ruit, der 39-jährige Rollerfahrer vom Scharnhauser Park in Richtung Kemnat unterwegs. An der Gabelung beider Strecken prallten die beiden Zweiradfahrer zusammen. Der 25-jährige Rollerfahrer musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe zirka 300 Euro.

Der Stein wurde auf der Höhe des Gebäudes Nummer 41 auf die Straße gelegt, sodass am Montagmorgen eine Fordfahrerin diesen übersah und gegen den Stein fuhr. An ihrem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 400 Euro.

Die Beamten fanden heraus, dass die 43-jährige Mutter, die während des Unfalls auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, ihrer Tochter erlaubt hatte, mit dem Auto zu fahren obwohl diese keinen Führerschein besaß. Mutter und Tochter müssen nun mit einer Anzeige rechnen. An dem Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1500 Euro.

Wie die Polizei mitteilte, fuhr die 61-jährige Audifahrerin gegen 10.15 Uhr von einem Parkplatz auf die Straße und übersah dabei den aus Ingersheim kommenden Motorradfahrer. Dieser wurde bei der Kollision so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. An den Fahrzeugen entstand beim Zusammenstoß ein Sachschaden von circa 2000 Euro.

Der Pavillon brannte komplett ab, das Feuer beschädigte zudem die angrenzende Hausfassade. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7000 Euro. Nach dem Räuchern von Fischen war der Ofen vom Betreiber versehentlich nicht ausgeschaltet worden.

Der orientierungslose und dringend auf Medikamente angewiesene Mann hatte sich gegen 5 Uhr in einem unbemerkten Augenblick auf dem Klinikum entfernt. Nachdem die Suche über mehrere Stunden ohne Erfolg geblieben war, konnte der 67-Jährige nach dem Hinweis eines Taxiunternehmens im Sudetenring angetroffen und wohlbehalten ins Klinikum zurückgebracht werden.

Der 76-Jährige bog vom Ulmenweg nach links in die Schlater Straße ab, als ihm der 28-Jährige mit seiner Yamaha auf der Vorfahrtstraße in Richtung Schlat entgegenkam. Die Maschine wurde von dem Opel Astra erfasst und der Motorradfahrer stürzte schwer. Der Sachschaden wird auf rund 7000 Euro geschätzt.

Gegen 18.40 Uhr schob der junge Mann im Innenhof des Altenheims den Rollladen vor dem Fenster eines Dienstraumes nach oben und stahl eine Handtasche und eine Kamera. Er konnte zunächst unerkannt flüchten. Nur eine halbe Stunde später stahl er im Vereinsheim im Altach aus der Theke eine Geldbörse mit circa 450 Euro und ergriff auch hier zu Fuß die Flucht. Ein aufmerksamer Zeuge verfolgte ihn jedoch und entdeckte den jungen Mann, der sich vor den bereits eingetroffenen Polizei-streifen in einem Gebüsch versteckt hatte.

Die Polizisten stellten bei den Tatverdächtigen sowohl den Geldbeutel als auch das Diebesgut aus dem Eglosheimer Altenheim sicher.

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