Wenn die Schwäbische Waldbahn von Schorndorf aus über Rudersberg bis Welzheim zuckelt, ist das für die Passagiere eine Reise in eine vergangene Zeit. Für den Lokführer Markus Sick ist es eine der schönsten Strecken im Südwesten.
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Nächster Halt: Haubersbronn. Vom Seitenfenster im Führerstand aus hat Markus Sick alles im Blick
Gottfried Stoppel
Blick in den Führerstand, wo Martin Sick alles unter Kontrolle hat
Gottfried Stoppel
Blick aus dem Führerhaus kurz vor dem Start, hinter der Lokomotive ist das Schorndorfer Stellwerk zu sehen
Gottfried Stoppel
Der 26-jährige Heizer Julian Schad muss immer wieder für Kohle-Nachschub sorgen.
Gottfried Stoppel
Romantische Fahrt für Eisenbahn-Nostalgiker
Gottfried Stoppel
Genaue Kontrolle vor der Abfahrt der 71 Tonnen schweren Lokomotive 64 419
Gottfried Stoppel
Die Fahrt übers Viadukt lockt viele Fotografen an.
Gottfried Stoppel
Mal links, mal rechts rum: Feinjustierung für den Luftdruck
Gottfried Stoppel
So war’s schon vor 110 Jahren: Rauch und Qualm mit der Schwäbischen Waldbahn
Gottfried Stoppel
Durch dieses Fenster blickt der Lokführer auf die Strecke.
Gottfried Stoppel
Fast 20 Minuten lang dampft das Zügle im oberen Teil der Strecke durch den wild-romantischen Welzheimer Wald.
Dirk Herrmann
Nach gut einer Stunde Bergauffahrt ist der Endhaltebahnhof Welzheim erreicht.
Dirk Herrmann/
Neues Wasser fassen in Welzheim: Lokführer Markus Sick bei der Arbeit
Dirk Herrmann/
An den Bahnübergängen müssen die Autos warten, bis die Waldbahn vorbeigezuckelt ist.
Dirk Herrmann/
Wunderbare Perspektiven gibt es auf die kleinen Gehöfte im Tal.