Zaubershow im Kulturhaus Schwanen
: Was dieser Zauberer erzählt, könnte gelogen sein

Der Deutsche Meister der Zauberkunst, Alexander Merk, kommt nach Waiblingen. In seinem neuen Soloprogramm „Wie ich nicht Zauberer wurde“ erzählt der Berliner von seinem angeblichen Weg zum Magier – mit geheimnisvoller Lampe, einem Kramladen und einem magischen Getränk.
Von
Sascha Sauer
Waiblingen
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Zauberer Alexander Merk und seinem neuen Solo-Programm  „Wie ich nicht Zauberer wurde".

Alexander Merk ist Mitglied und mehrfacher Preisträger des Magischen Zirkels von Deutschland.

Veranstalter/Jean-Ferry|Photography (cf)
  • Alexander Merk zeigt sein Soloprogramm „Wie ich nicht Zauberer wurde“ in Waiblingen.
  • Auftritt am Samstag, 19. September, im Kulturhaus Schwanen – Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.
  • Die Show mischt Magie, Erzähltheater und Humor, mit Geschichten aus Beruf und Jugend.
  • Merk ließ Gedanken lesen, ließ Dinge verschwinden und setzte auch musikalische Momente ein.
  • Tickets über Reservix; freie Platzwahl mit Preisen 18, 23 oder 28 Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Was ist wahr, was ist Illusion? Alexander Merk spielt in seiner neuen Show mit genau dieser Frage. Der Zauberkünstler verbindet Magie, Erzähltheater und Humor und erzählt dabei von Stationen aus seinem Leben, die ihn angeblich zum Zauberer gemacht haben. Mit seinem Solo tritt er am Samstag, 19. September, im Kulturhaus Schwanen in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) auf.

Da gibt es etwa eine geheimnisvolle Lampe aus seiner Zeit als Elektriker, skurrile Erlebnisse in einem Kramladen und ein magisches Getränk aus seiner Vergangenheit als Barkeeper. Ob die Geschichten tatsächlich so passiert sind, bleibt allerdings genauso rätselhaft wie die Wunder, die Merk auf der Bühne zeigt.

Geschichten, Magie und Humor

Der Berliner lässt Gedanken lesen, Dinge verschwinden und wieder auftauchen und verbindet seine Zauberkunst auch mit musikalischen Momenten. So entsteht eine Mischung aus Geschichten, Magie und Humor, bei der das Publikum immer wieder überlegen darf: Könnte das wirklich passiert sein?

Die Begeisterung für Geschichten und Zauberei begleitet Merk schon seit seiner Kindheit. Bereits mit sechs Jahren führte er selbst geschriebene kleine Theaterstücke auf. Ein Zauberkasten, den er zu Weihnachten geschenkt bekam, brachte ihn schließlich zur Magie. Er las Bücher über Zauberkunst, zeichnete Zaubersendungen im Fernsehen auf und beschäftigte sich intensiv mit den Tricks.

Schon als Jugendlicher nahm Merk an Zauberwettbewerben teil und gewann erste Preise. Mit 16 Jahren wurde er Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland und lernte dort von erfahrenen Zauberkünstlern. Heute arbeitet der gebürtige Augsburger hauptberuflich als Zauberkünstler und lebt in Berlin.

In Blackpool unter den zehn Besten der Welt

Merk ist mehrfacher Preisträger des Magischen Zirkels von Deutschland. Bei den Deutschen Meisterschaften der Zauberkunst holte er im Bereich Allgemeine Magie den Gesamtsieg. Bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in Blackpool (England) schaffte er es zudem unter die Top 10 der weltbesten Zauberkünstler. Auch international ist der Berliner bereits aufgetreten. Unter anderem war er bei „Penn & Teller: Fool Us“ in Las Vegas zu Gast.

Mit „Wie ich nicht Zauberer wurde“ kommt Alexander Merk am Samstag, 19. September, ins Kulturhaus Schwanen in Waiblingen. Beginn der Show ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

Tickets und Preise

Die Sitzplätze sind frei wählbar. Der Schwanen bietet ein solidarisches Preissystem mit drei Preisstufen: 18 Euro für einen schmalen, 23 Euro für einen normalen und 28 Euro für einen großzügigen Geldbeutel.

Tickets gibt es im Vorverkauf über Reservix, an Reservix-Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0761/888499 99 sowie ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.