STN+STN+Heilpflanzen aus Winnenden
: Gegen vieles ist ein Kraut gewachsen

Im Herbst ist die Gelegenheit, sich mit Heilpflanzen einzudecken. Ulla und Robert Boehm aus Winnenden kennen sich da bestens aus – und geben ihr Wissen gerne weiter. Aber weshalb haben sie ihren Garten erst einmal eingeebnet?
Von
Annette Clauß
Rems Murr Kreis
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  • Robert und Ulla Boehm sind gern in ihrem Garten, der für sie Erholungsort und Apotheke vor der Haustür in einem ist.

    Frank Eppler
  • Der Andorn wurde 2018 zur „Arzneipflanze des Jahres“ gekürt und ist eine sehr alte Heilpflanze. Seine sehr bitter schmeckenden Blätter werden beispielsweise als Tee bei Magenbeschwerden eingesetzt.

    Frank Eppler
  • Johanniskraut gilt als Stimmungsaufheller und unterstützt, äußerlich angewendet, die Wundheilung.

    Frank Eppler
  • Die Blüten der Königskerze haben eine schleimlösende Wirkung und können bei Husten zum Einsatz kommen.

    Frank Eppler
  • Ein hübscher Anblick und zudem ein wirksames Mittel gegen Malaria: Artemisia annua, der einjährige Beifuß

    Frank Eppler
  • Alles selbst gemacht – mit Kräutern und Heilpflanzen aus dem eigenen Garten und einigen Flaschen Wodka

    Frank Eppler
  • Mit den Wurzeln der Wilden Karde lässt sich eine Tinktur zubereiten, die bei Borreliose hilfreich sein kann.

    Frank Eppler
  • Robert und Ulla Boehm in ihrem Garten, der nicht nur idyllisch, sondern auch eine Apotheke vor der Haustür ist

    Frank Eppler
  • Die Blüten der Königskerze, auch Wollblume genannt, wurden früher auch zum Färben verwendet.

    Frank Eppler
  • Einige Produkte aus der Boehmschen Heilkräuterküche: Chilli-Öl, Johanniskraut- und Ringelblumentinktur

    Frank Eppler
  • Die jungen Triebe des Hopfens kann man essen, aus den hier abgebildeten Zapfen lässt sich ein beruhigender Tee zubereiten.

    Frank Eppler
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