Brand in Kernen-Stetten
: 70 Feuerwehrleute im Einsatz: Wohnhaus in Stetten nach Brand unbewohnbar

Erst schwelt das Feuer unbemerkt, dann schlagen Flammen aus dem Dach. Ein Wohnhaus ist unbewohnbar. Die Polizei hat einen konkreten Verdacht zur Brandursache.
Von
Frank Rodenhausen
Kernen
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Feuerwehr Einsatzfahrzeug Allmersbach Feature (Symbolbild)

Die Feuerwehr rückte mit 15 Fahrzeugen und 70 Einsatzkräften zu einem Brand in Stetten aus (Symbolbild).

Frank Rodenhausen
  • Wohnhaus in Kernen-Stetten brannte im Dachbereich, es ist vorerst unbewohnbar.
  • Alarm um 11.48 Uhr; Polizei vermutet Auslöser bei Fassadenarbeiten.
  • Ein Schwelbrand breitete sich bis ins Dach aus – kurzzeitig offene Flammen.
  • 15 Fahrzeuge und rund 70 Kräfte aus Kernen, Fellbach, Weinstadt löschten den Brand.
  • Verletzt wurde niemand, Sachschaden mindestens 100.000 Euro; Ermittlungen laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Erst schwelte das Feuer offenbar unbemerkt, dann schlugen kurzzeitig offene Flammen im Dachbereich auf: Ein Gebäudebrand in der Gartenstraße in Kernen-Stetten (Rems-Murr-Kreis) hat am Montag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Das betroffene Wohnhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar.

Wie das Polizeipräsidium Aalen mitteilt, wurden Polizei und Feuerwehr gegen 11.48 Uhr alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen könnte der Brand durch Arbeiten an der Fassade entstanden sein. Vermutlich entwickelte sich dabei ein Schwelbrand, der sich bis in den Dachbereich ausbreitete. Dort kam es kurzzeitig zu offenen Flammen.

70 Feuerwehrleute bekämpfen Brand in Kernen-Stetten

Die Feuerwehren aus Kernen, Fellbach und Weinstadt rückten mit insgesamt 15 Fahrzeugen und rund 70 Einsatzkräften an. Den Feuerwehrleuten gelang es, den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand.

Die Folgen sind dennoch erheblich: Durch das Feuer und das Löschwasser wurde das Gebäude so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass es vorerst nicht bewohnt werden kann. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mindestens 100.000 Euro. Ob die Fassadenarbeiten den Brand tatsächlich ausgelöst haben, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen dauern an.

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