Unfall im Kreis Ludwigsburg
: Zug erfasst Auto an Bahnübergang – Strohgäubahn-Strecke stundenlang gesperrt

Ein Auto fährt über einen unbeschrankten Bahnübergang und kollidiert mit einem Zug der Strohgäubahn. Zwei Menschen werden leicht verletzt, die Bahnstrecke ist zeitweise gesperrt.
Von
Julia Hawener/dpa
Hemmingen


Am Samstag, den 22.08.2026, gegen 11:30 Uhr, ereignete sich auf der Bahnstrecke der Strohgaeubahn ein Verkehrsunfall zwischen einem Zug und einem Pkw. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 34-jaehrige Fahrer eines Cupra Formentor ueber einen unbeschrankten Bahnuebergang zwischen Hemmingen und Heimerdingen, wo der Pkw von der Strohgaeubahn erfasst wurde. Die beiden 34-jaehrigen Insassen des Cupra wurden hierdurch leicht verletzt. Der beschaedigte Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf ungefaehr 70.000 EUR geschaetzt. Die Unfallaufnahme durch die Polizei dauert derweil noch an. Die Strohgaeubahn ist am betroffenen Abschnitt aktuell noch gesperrt.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

SDMG
  • Zug kollidierte an unbeschranktem Übergang bei Hemmingen mit einem Auto.
  • Zwei 34-Jährige im Wagen wurden leicht verletzt – keine weiteren Verletzten.
  • Unfall geschah gegen 11.30 Uhr zwischen Hemmingen und Heimerdingen.
  • Strecke der Strohgäubahn ist gesperrt, Polizei nimmt den Unfall noch auf.
  • Auto ist Schrott, Abschleppung erfolgt; Schaden laut Polizei etwa 70.000 Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Zug der Strohgäubahn ist am Samstag zwischen Hemmingen und Heimerdingen (Landkreis Ludwigsburg) an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Auto kollidiert. Die beiden 34-jährigen Insassen des Wagens wurden leicht verletzt, die Bahnstrecke war kurzzeitig gesperrt, wie die Polizei berichtete.

Gegen 11.30 Uhr überquerte der 34-jährige Fahrer eines Cupra Formentor demnach den Bahnübergang, als der Zug das Fahrzeug traf. In der Bahn befand sich laut Polizei lediglich ein Fahrgast, dieser und die beiden Triebwagenführer blieben unverletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Der Gesamtschaden belaufe sich demnach auf etwa 154.000 Euro – davon circa 50.000 Euro am Auto, etwa 100.000 Euro an der Bahn und circa 4.000 Euro an der am Bahnübergang angebrachten Verkehrsanlage.