STN+STN+Spannendes Industriedenkmal: Bietigheimer Kammgarnspinnerei
: Der weiße Riese an der Enz

Die Bietigheimer Kammgarnspinnerei kennen die meisten nur vom Durchfahren. Doch die Firma, nach der ein ganzer Ort heißt, leistete einst Vorbildliches. Eine Gruppe historisch Interessierter hat sich in die Geschichte des Unternehmens hineingekniet.
Von
Susanne Mathes
Ludwigsburg
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  • Die Arbeiterhäuser, die ab 1900 errichtet wurden, prägen das Bild der Kammgarnspinnerei. Doch es gibt noch viel mehr zu entdecken.

    factum/
  • Eine der ersten Ansichten: Die Kammgarnspinnerei um das Jahr 1867.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Die Kammgarnspinnerei um 1912.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Im Wollmagazin entstand in den 1920er-Jahren diese Fotografie.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Die Anlage um 1930.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Wagenspinnmaschine 1940.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Der Kammgarnspinnerei-Werkskindergarten im Jahr 1940.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Die Haspelei im Jahr 1940.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Einblick in die Spinnerei.Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen

     
  • Arbeit an der Ringspinnmaschine 1960.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Diese Relikte aus der Kammgarnspinnerei behütet heute das Stadtmuseum im Hornmoldhaus.

    Foto: factum/Weise
  • Durch die Sheddächer war in den Fabrikhallen für Tagesbeleuchtung gesorgt.

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  • Blick auf die Fabrik von der Enz aus.

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  • Auch nach mehr als 100 Jahren ein Hingucker: die Arbeiterwohnhäuser.

    Foto: factum/Weise
  • Hanna Wimmer hat in den 1960er-Jahren in der Kammgarnspinnerei gearbeitet.

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  • Gestern trifft auf Gegenwart: Das denkmalgeschützte Fabrikgebäude mit Uhrturm von Philipp Jakob Manz und Gartenmobiliar heutiger Bewohner der Arbeiterhäuser.

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  • Relikt von damals: Schild am Ortseingang.

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  • Die einstige Direktorenvilla, in der Hermann Vischer mit seinen beiden Schwestern lebte – und in der er 1936 starb. Heute wohnen Privatleute in dem Haus.

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  • Blick auf die Direktorenvilla von der Talaue aus.

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  • Erwin Rudolph von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Stadtgeschichte Bietigheim-Bissingen schlüpft bei der Führung durch die Kammgarnspinnerei in die Rolle des einstigen Direktors Hermann Vischer.

    Foto: factum/Weise
  • Detail an der einstigen Remise.

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  • Eine Zierde: Die Fassaden der Arbeiterwohnhäuser.

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  • Der 85-jährige Fritz Lieb (Dritter von rechts), der in der Kammgarnspinnerei aufwuchs und heute noch dort lebt, im Gespräch mit Christian Turrey von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Stadtgeschichte Bietigheim-Bissingen.

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