STN+STN+Sanierungsfall Dorfkirche in Unterriexingen
: Wenn eine Kirche zum Katastrophenfall wird

„Alarmstufe Dunkelrot“ für die denkmalgeschützte Unterriexinger Dorfkirche: Der Sakralbau mit besonderer Historie ist ein dringender und kostspieliger Sanierungsfall. Doch die Kirchengemeinde will die Herkulesaufgabe stemmen. Wie kann das gelingen?
Von
Susanne Mathes
Ludwigsburg
Jetzt in der App anhören
  • Rettung tut not: Pfarrer Ralph Hermann in seiner Problemkirche.

    factum/Jürgen Bach
  • Die Dorfkirche in Unterriexingen.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Risse ziehen sich vom Dach bis zum Fundament.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Pfarrer Ralph Hermann zeigt einen von vielen Problembereichen.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Auch hier: Risse.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Wenig beruhigende Einblicke ins Innenleben.

    Foto: privat
  • Zerbröselter Balken.

    Foto: privat
  • Warum die Kirche ein „Katastrophenfall“ ist.

    Foto: privat
  • Die pittoreske Orgel.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Auf der Rückseite des Altars finden sich noch die Initialen des Architekten Bruno Taut.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Blick auf das sogenannte „Krabbennest“ und den Chorraum.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Der Grafenstuhl mit Brüstungsbild.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • „Sola fides“: Allein der Glaube.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • Das Chorfenster aus dem Jahr 1955 stammt von Wolf-Dieter Kohler.

    Foto: factum/Jürgen Bach
  • So hat die Innenbemalung nach der Umgestaltung von Bruno Taut ausgesehen.

    Foto: Architektonische Rundschau 1908, Heft 7
  • Eine der Siedlungen, für die Bruno Taut später berühmt wurde: die Berliner Hufeisensiedlung.

    Foto: Archiv/dpa
1 / 16