STN+STN+Porsche kooperiert mit Start-up
: Das teuerste ferngesteuerte Auto der Welt

In Ludwigsburg hat ein Start-up gemeinsam mit Porsche autonomes Fahren in der Werkstatt erprobt. Ein Besuch zeigt: Die Technologie funktioniert. Die Vorteile für die Hersteller liegen auf der Hand, aber was haben Autofahrer davon?
Von
Michael Bosch
Ludwigsburg
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  • Den Mann am Steuer braucht es nicht. Der Porsche kann selbstständig in die Werkstatt fahren. Foto:Porsche/CB

     
  • Viel Technik ist dazu nicht nötig. So sieht die „Künstliche Intelligenz“ aus, die das Start-up Kopernikus Automotive nutzt.

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  • Mit einer Tablet-App wird das Fahrzeug gerufen.

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  • Die Künstliche Intelligenz visualisiert Fahrzeuge, Objekte und Menschen als grüne Rechtecke. Der Fahrweg wird mit violetten Pfeilen angezeigt.

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  • Kann locker 250 Kilometer in der Stunde fahren, ist auf dem Testgelände aber nur mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs: Der Porsche Cayenne Turbo SE-Hybrid, den Kopernikus Automotive für seine Versuche in Ludwigsburg nutzt.

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  • Mithilfe von zwölf Kameras kann die KI das Fahrzeug und alles drum herum lokalisieren.

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