STN+STN+Prozess um Bluttat von Asperg
: Freispruch für den Fahrer gefordert

Im Prozess um den Tod des 18-jährigen Lukas in Asperg sind am Landgericht Stuttgart die letzten Plädoyers gehalten worden. Die Verteidigung fordert für den 21-Jährigen, der den Schützen zum späteren Tatort gefahren hat, einen Freispruch – und kritisiert zugleich die Staatsanwaltschaft für eine vermeintliche Meinungsbildung.
Von
Henning Maak
Ludwigsburg
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Der 21-Jährige hatte den Schützen zum Treffpunkt auf einen Parkplatz in Asperg gefahren. Nach der Tat wurde dort ein „Raum der Stille“ eingerichtet.

KS-Images.de/Karsten Schmalz