30 Anrufe, nur Absagen: Werdende Mütter auf Hebammensuche kennen diese frustrierenden Bittgänge. Ein Glück, dass es in Ludwigsburg die ambulante Hebammensprechstunde gibt. Sie ist für alle da, die leer ausgingen – und hat schon manches Unheil verhindert.
Die kleine Emilia in guten Händen: Hebamme Irmfriede Pilz-Buob (Mitte) überprüft, wie es den Säugling geht.
factum/Simon Granville
Aufmerksamkeit gewinnen für den Notstand: Hebammen-Demo in Stuttgart.
Archiv-Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth
Im evangelischen Kinder- und Familienzentrum in Hoheneck können an zwei Vormittagen pro Woche Frauen, die keine Hebamme gefunden haben, mit ihren Säuglingen in die ambulante Sprechstunde kommen.
Foto: factum/Simon Granville
Unabdingbar, auch für die ambulante Sprechstunde: Hebammentasche und Zubehör.
Foto: factum/Simon Granville
Irmfriede Pilz-Buob schaut sich in der Hebammensprechstunde die kleine Emilia Joelle an.
Foto: factum/Simon Granville
Emilia macht es prima – Mama Janett Ellinghaus (links) ist erleichtert.
Foto: factum/Simon Granville
Janett Ellinghaus nimmt mit ihrer kleinen Tochter jedesmal die Anfahrt von Korntal-Münchingen nach Ludwigsburg-Hoheneck auf sich. Sie hatte keine feste Hebamme gefunden.
Foto: factum/Simon Granville
Jetzt wieder schön einpacken. Der Heizstrahler an der Wickelkommode hält die Babys während der Untersuchung warm.
Foto: factum/Simon Granville
Weil sich die Hebammen in der Hebammensprechstunde abwechseln und nicht kontinuierlich dieselben Frauen betreuen, fällt für sie auch mehr Schreibarbeit an.
Foto: factum/Simon Granville
Vorbereitung auf die Geburt: Wie das Baby durchs Becken muss.
Archiv-Foto: Lichtgut/Leif-H.Piechowski
Ein wichtiger Berufsstand, der aber mit vielen Widrigkeiten kämpfen muss: die Hebammen.