Fotografie in Ludwigsburg : Die geheime Geschichte von Hölle, Loch und Galgenfeld Sie heißen „Hölle“, „Loch“ oder „Galgenfeld“, und es handelt sich um so genannte Gewanne. Diese Äcker oder Felder haben auch Jahrhunderte nach ihrer Benennung noch eine eigentümliche Aura: Sara Levin hat alte Gewanne mit sprechenden Namen durchstreift und die Atmosphäre auf Fotos gebannt.
08.02.2022, 16:09 Uhr Ludwigsburg
„Landschaft speichert, was über sie hinweggegangen ist“: das „Galgenfeld“.
Sara Levin Gewann „Silberschellen“ zwischen Möglingen und Markgröningen
Foto: Sara Levin Gewann „Ehemals Vöhingen“ bei Schwieberdingen: Hier gab es einst eine Siedlung und ein Kirchlein.
Foto: Sara Levin Alte Karte von 1832: Gewann „Sieh dich für“ bei Höpfigheim
Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg Auch heute sollte man sich dort beim Durchstreifen besser noch vorsehen.
Foto: Sara Levin Die Enz auf der Gemarkung Bietigheim, 1832 bei der Württembergischen Landesvermessung gezeichnet.
Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg Gewann „Siechen(berg)“ bei Asperg
Foto: Sara Levin Von Zeit und Natur überwuchert: Impression aus dem Gewann „Siechen(berg)“
Foto: Sara Levin „Kunstwerke für sich“: Die Karten aus der Württembergischen Landesvermessung
Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg Gewann „Loch“ im Osten von Oßweil
Foto: Sara Levin Gewann „Hölle“ zwischen Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen
Foto: Sara Levin Die Künstlerin Sara Levin in der Ausstellung im Staatsarchiv
Foto: Simon Granville