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: Die geheime Geschichte von Hölle, Loch und Galgenfeld

Sie heißen „Hölle“, „Loch“ oder „Galgenfeld“, und es handelt sich um so genannte Gewanne. Diese Äcker oder Felder haben auch Jahrhunderte nach ihrer Benennung noch eine eigentümliche Aura: Sara Levin hat alte Gewanne mit sprechenden Namen durchstreift und die Atmosphäre auf Fotos gebannt.
Von
Susanne Mathes
Ludwigsburg
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  • „Landschaft speichert, was über sie hinweggegangen ist“: das „Galgenfeld“.

    Sara Levin
  • Gewann „Silberschellen“ zwischen Möglingen und Markgröningen

    Foto: Sara Levin
  • Gewann „Ehemals Vöhingen“ bei Schwieberdingen: Hier gab es einst eine Siedlung und ein Kirchlein.

    Foto: Sara Levin
  • Alte Karte von 1832: Gewann „Sieh dich für“ bei Höpfigheim

    Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg
  • Auch heute sollte man sich dort beim Durchstreifen besser noch vorsehen.

    Foto: Sara Levin
  • Die Enz auf der Gemarkung Bietigheim, 1832 bei der Württembergischen Landesvermessung gezeichnet.

    Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg
  • Gewann „Siechen(berg)“ bei Asperg

    Foto: Sara Levin
  • Von Zeit und Natur überwuchert: Impression aus dem Gewann „Siechen(berg)“

    Foto: Sara Levin
  • „Kunstwerke für sich“: Die Karten aus der Württembergischen Landesvermessung

    Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg
  • Gewann „Loch“ im Osten von Oßweil

    Foto: Sara Levin
  • Gewann „Hölle“ zwischen Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen

    Foto: Sara Levin
  • Die Künstlerin Sara Levin in der Ausstellung im Staatsarchiv

    Foto: Simon Granville
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