STN+STN+Die Remsecker Barberlights lösen sich auf
: Wenn ein Chor ganz leise servus sagen muss

Sie sangen Barbershop-Musik, als die hierzulande noch kaum jemand kannte. Und sie machten Remseck zur Hochburg für diese Art des Chorgesangs. Doch nach 30 Jahren macht der einstige Erfolgschor schweren Herzens Schluss. Inge Wolf erzählt im Interview, weshalb.
Von
Susanne Mathes
Ludwigsburg
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  • Sprühende Vitalität zu verbreiten, gehörte zum Konzept der Barberlights – hier im Jahr 2015.

     
  • Ein Foto aus den frühen Jahren mit der Gründerin und ersten Chorleiterin Toni-Helena Korander.

    Foto: privat
  • Frauenpower in den Anfangsjahren des Chores.

    Foto: Archiv/factum/Weise
  • Der Chor 2006.

    Foto: Archiv/factum/Weise
  • Humor gehörte bei den Barberlights dazu.

    Foto: privat
  • Immer in Bewegung.

    Foto: privat
  • Runde Sache: Die Chorgemeinschaft bei den Barberlights.

    Foto: privat
  • Wer nicht gerne aus sich herausgeht, hat es beim Barbershop eher schwer.

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  • Hier mal zur Abwechslung mit Grün-Akzent.

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  • Bewegliche Chordamen.

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  • Action auf der Bühne.

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  • Hier haben die Barberlights Farbe in das Leben von Seniorenheimbewohnern gebracht – im Kornwestheimer Jakob-Sigle-Heim.

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  • Und hier bei einem Kirchen-Auftritt.

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  • Ein Klangkörper bringt sich in Stellung.

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  • Die Barberlights festlich...

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  • ... und cool.

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  • Nicht nur der Klang musste bei den Barberlights stimmen, sondern immer auch die Optik.

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