Die Remsecker Barberlights lösen sich auf : Wenn ein Chor ganz leise servus sagen muss Sie sangen Barbershop-Musik, als die hierzulande noch kaum jemand kannte. Und sie machten Remseck zur Hochburg für diese Art des Chorgesangs. Doch nach 30 Jahren macht der einstige Erfolgschor schweren Herzens Schluss. Inge Wolf erzählt im Interview, weshalb.
31.12.2020, 13:00 Uhr Ludwigsburg
Sprühende Vitalität zu verbreiten, gehörte zum Konzept der Barberlights – hier im Jahr 2015.
Ein Foto aus den frühen Jahren mit der Gründerin und ersten Chorleiterin Toni-Helena Korander.
Foto: privat Frauenpower in den Anfangsjahren des Chores.
Foto: Archiv/factum/Weise Der Chor 2006.
Foto: Archiv/factum/Weise Humor gehörte bei den Barberlights dazu.
Foto: privat Immer in Bewegung.
Foto: privat Runde Sache: Die Chorgemeinschaft bei den Barberlights.
Foto: privat Wer nicht gerne aus sich herausgeht, hat es beim Barbershop eher schwer.
Foto: privat Hier mal zur Abwechslung mit Grün-Akzent.
Foto: privat Bewegliche Chordamen.
Foto: privat Action auf der Bühne.
Foto: privat Hier haben die Barberlights Farbe in das Leben von Seniorenheimbewohnern gebracht – im Kornwestheimer Jakob-Sigle-Heim.
Foto: privat Und hier bei einem Kirchen-Auftritt.
Foto: privat Ein Klangkörper bringt sich in Stellung.
Foto: privat Die Barberlights festlich...
Foto: privat ... und cool.
Foto: privat Nicht nur der Klang musste bei den Barberlights stimmen, sondern immer auch die Optik.
Foto: privat