STN+STN+Caro & Co: Kaffeegeschichte in Ludwigsburg
: Wie der Franck-Geist auf dem Nestlé-Areal weiterlebt

Zwei Drittel des Geländes, von dem aus die Firma Heinrich Franck Söhne einst kometenhaft aufstieg, gehört jetzt der Caro Carre GmbH. Ihr Chef Heribert Beck will die Erinnerung an Ludwigsburgs glorreiche Ersatzkaffee-Historie wachhalten – auch wenn künftig Dienstleister und Mittelständler das Areal mit Leben füllen sollen.
Von
Susanne Mathes
Ludwigsburg
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  • Werbung um das Jahr 1933.

     
  • Frühe Reklame: Diese Werbung für den „aechten Franck-Kaffee“ stammt aus der Zeit vor 1900.

    Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg
  • Zichorien-Ernte für Heinrich Franck Söhne

    Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg
  • Zichorien-Anlieferung

    Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg
  • Werbe-Mobil mit der charakteristischen Franck-Kaffeemühle – wenngleich das Unternehmen gar keinen Bohnenkaffee mahlte.

    Foto: privat
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg ein Erfolgsgarant: der Caro-Landkaffee

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  • Heribert Beck in seiner Ausstellung.

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  • Das Unternehmen hatte auf dem Firmengelände unter anderem eine eigene Kisten- und eine eigene Dosenmacherei.

    Foto: Susanne Mathes
  • Erinnerung an prosperierende Zeiten in den Verwaltungsgebäuden, wo heute Sovdwaer beheimatet ist.

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  • Kathreiner warb mit dem Konterfei des Kräuterpfarrers Sebastian Kneipp als Markenbotschafter.

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  • Vitrine in Heribert Becks Sammlung: Mühlespiel im charakteristischen „Kornfranck“-Grün.

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  • Werbung zum Hundert-Jahr-Bestehen 1928.

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  • Bekömmlich, auch für wunderfitzige Kinder: die Getreide- statt Zichorienvariante „Kornfranck“. Werbung aus dem Jahr 1923.

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  • „Es soll der Kaffee stets mit Aecht-Franck gehn!“: Werbung für Kaffeezusatz aus dem Jahr 1925.

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  • Wahrzeichen auf dem ehemaligen Firmengebäude am Ludwigsburger Bahnhof: die Franck-Kaffeemühle

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