Caro & Co: Kaffeegeschichte in Ludwigsburg : Wie der Franck-Geist auf dem Nestlé-Areal weiterlebt Zwei Drittel des Geländes, von dem aus die Firma Heinrich Franck Söhne einst kometenhaft aufstieg, gehört jetzt der Caro Carre GmbH. Ihr Chef Heribert Beck will die Erinnerung an Ludwigsburgs glorreiche Ersatzkaffee-Historie wachhalten – auch wenn künftig Dienstleister und Mittelständler das Areal mit Leben füllen sollen.
31.03.2021, 17:13 Uhr Ludwigsburg
Werbung um das Jahr 1933.
Frühe Reklame: Diese Werbung für den „aechten Franck-Kaffee“ stammt aus der Zeit vor 1900.
Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg Zichorien-Ernte für Heinrich Franck Söhne
Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg Zichorien-Anlieferung
Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg Werbe-Mobil mit der charakteristischen Franck-Kaffeemühle – wenngleich das Unternehmen gar keinen Bohnenkaffee mahlte.
Foto: privat Nach dem Zweiten Weltkrieg ein Erfolgsgarant: der Caro-Landkaffee
Foto: privat Heribert Beck in seiner Ausstellung.
Foto: privat Das Unternehmen hatte auf dem Firmengelände unter anderem eine eigene Kisten- und eine eigene Dosenmacherei.
Foto: Susanne Mathes Erinnerung an prosperierende Zeiten in den Verwaltungsgebäuden, wo heute Sovdwaer beheimatet ist.
Foto: Susanne Mathes Kathreiner warb mit dem Konterfei des Kräuterpfarrers Sebastian Kneipp als Markenbotschafter.
Foto: privat Vitrine in Heribert Becks Sammlung: Mühlespiel im charakteristischen „Kornfranck“-Grün.
Foto: privat Werbung zum Hundert-Jahr-Bestehen 1928.
Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg Bekömmlich, auch für wunderfitzige Kinder: die Getreide- statt Zichorienvariante „Kornfranck“. Werbung aus dem Jahr 1923.
Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg „Es soll der Kaffee stets mit Aecht-Franck gehn!“: Werbung für Kaffeezusatz aus dem Jahr 1925.
Foto: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg Wahrzeichen auf dem ehemaligen Firmengebäude am Ludwigsburger Bahnhof: die Franck-Kaffeemühle
Foto: Susanne Mathes