Podiumsgespräch in Leonberg: Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Der Leonberger Bahnhof ist schon jetzt ein wichtiger regionaler Knotenpunkt. Ob hier noch mehr geht, sagt OB Degode am 5. November beim Fest der lokalen Agenda.
Simon Granville- Agendafest am Donnerstag, 5. November, 19 Uhr: Podiumsgespräch in der Steinturnhalle.
- OB Tobias Degode und Redaktionsleiter diskutieren über Mobilität in Leonberg.
- Themen sind Radwege, Barrierefreiheit und besserer Nahverkehr.
- Auch Mobilitätshubs und der Leonberger Bahnhof als Knotenpunkt stehen im Fokus.
- Agendagruppen stellen ihre Arbeit vor, Musik von Livia-Sophia, Eintritt ist frei.
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Seit Jahren wird in Leonberg über ein Radwegekonzept diskutiert. Doch ist die Stadt mit ihren vielen Steigungen überhaupt dafür geeignet? Das ist nur eines der Themen, zu denen Oberbürgermeister Tobias Degode beim Agendafest am Donnerstag, 5. November, 19 Uhr, in der Steinturnhalle in der Steinstraße 5 Stellung beziehen wird.
Die Bedeutung der Barrierefreiheit
In einem Podiumsgespräch unter dem Motto „Mobilität in Leonberg“ erörtert der OB mit dem Leiter unserer Leonberger Redaktion, Thomas K. Slotwinski, auch das Thema Barrierefreiheit, das gerade für ältere Menschen zusehends an Bedeutung gewinnt. Außerdem geht Degode der Frage auf den Grund, inwieweit die Verknüpfungspunkte verschiedener Verkehrsmittel, neudeutsch Mobilitätshubs genannt, in Leonberg noch ausgebaut werden können.
Der Dialog zwischen dem Oberbürgermeister und dem Journalisten ist der zentrale Programmpunkt des Agendafestes. Zudem werden die Sprecherin Maria Zundel und ihr Stellvertreter, Rüdiger Beising, die Arbeit der verschiedenen Agendagruppen vorstellen. Musik gibt es von der Sängerin Livia-Sophia. Um die Verpflegung kümmern sich Schüler und Lehrerinnen der Pestalozzischule. Der Eintritt ist frei.
