Geruchsbelästigung in Leonberg: Beißender Gestank in Gebäude – Großeinsatz in der Korntaler Straße

Was war der Grund für herben Gestank im Treppenhaus eines Gebäudes in der Korntaler Straße in Leonberg? Die Feuerwehr kam zum Überprüfen – und gab später Entwarnung, was gesundheitliche Auswirkungen betrifft.
SDMG- In Leonberg roch es in einem Treppenhaus beißend, die Polizei wurde am Dienstag alarmiert.
- Das Gebäude in der Korntaler Straße wurde vorsorglich evakuiert – die Feuerwehr maß die Luft.
- Eine unbekannte Substanz war auf Fußmatten geträufelt worden, die Quelle war damit gefunden.
- Laut Polizei gilt die Substanz als gefahrlos, die Matten wurden gereinigt und gelüftet.
- Danach durften die Bewohner zurück ins Haus; der Kreisbrandmeister war vor Ort.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Thema Gestank in Leonberg ist ein seit Jahren immer wiederkehrendes, das nicht nur die Stadtverwaltung und das Landratsamt auf Trab hält. Eine konkrete Quelle konnte bisher aber nicht nachgewiesen werden.
Anders ist das im Fall einer herben Geruchsbelästigung, die der Polizei am Dienstag aus einem Mehrfamilienhaus in der Korntaler Straße gemeldet worden ist. Im Treppenhaus war ein als beißend beschriebener Geruch gemeldet worden, dessen Ursache zur Mittagszeit geklärt werden sollte. Zur Sicherheit wurde das Gebäude vorübergehend evakuiert, berichtete die Pressestelle des zuständigen Polizeipräsidiums Ludwigsburg. Ergänzend wurde die Feuerwehr dazu gebeten, die mit entsprechender Messtechnik anrückte. Auch der Kreisbrandmeister Martin Amler schaute sich die Lage an.
Den Angaben der Polizei zufolge war „eine unbekannte Substanz“ auf die Fußmatten im Haus geträufelt worden. Letztlich sei sie zwar nicht eindeutig identifiziert worden, „soll aber gefahrlos sein“, wie ein Sprecher sagte. Nach einem Reinigen der Fußmatten und dem Lüften des Treppenhauses konnten die Bewohner wieder zurück ins Gebäude.



