Betrugsversuch in Göppingen: Phishingmails im Namen der Stadt Göppingen verschickt

Derzeit werden Phishingmails im Namen der Göppinger Stadtverwaltung verschickt. (Symbolfoto)
Christin Klose/dpa-mag/dpa- In Göppingen kursieren Phishingmails, die angeblich von der Stadtverwaltung stammen.
- Sie zielen besonders auf Unternehmen und fordern Übersichten oder Kopien offener Rechnungen.
- Absender erfragen zudem Ansprechpartner und E-Mail-Adressen für die Rechnungsübermittlung.
- Die Stadt erklärt, dass diese E-Mails nicht von ihr stammen – Antworten sind zu vermeiden.
- Ratschlag: Keine Anhänge oder Links öffnen, Mails löschen und bei Zweifel offiziell nachfragen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Phishingmails bezögen sich auf angeblich offene beziehungsweise ausstehende Rechnungen und richteten sich insbesondere an Unternehmen und Geschäftspartner der Stadt, schreibt die Pressestelle der Stadt.
In den E-Mails werden die Empfängerinnen und Empfänger unter anderem aufgefordert, eine Übersicht über offene Rechnungen oder Rechnungskopien zu übermitteln. Zudem wird nach bisherigen Ansprechpartnern oder E-Mail-Adressen für die Rechnungsübermittlung gefragt, beschreibt die Pressestelle der Stadt Göppingen den Inhalt der Betrugs-E‑Mails. Die Stadtverwaltung Göppingen weist darauf hin, dass diese Nachrichten nicht von der Stadtverwaltung stammen und nicht durch die Stadt versendet wurden.
Frage nach offenen Rechnungen
Empfängerinnen und Empfänger solcher E-Mails sollten nicht auf die Nachrichten antworten und keine Rechnungen oder sonstigen vertraulichen Informationen übermitteln. Anhänge oder Links in den verdächtigen E-Mails sollten nach Möglichkeit nicht geöffnet werden. Die Nachrichten sollten gelöscht werden, rät die Pressestelle.
Bei Unsicherheit über die Echtheit einer Nachricht empfehle sich die Kontaktaufnahme mit der Stadtverwaltung über die offiziellen Kontaktdaten. Auf diese Weise könne überprüft werden, ob tatsächlich eine Anfrage der Stadtverwaltung vorliege.
