Naturkatastrophen, Konflikte, Fluchtwellen – die Welt versinkt in Krisen. Die Vereinten Nationen bilden dafür Helfer aus. So wie jetzt in der Nähe von Stuttgart. Mit Hunderten Beteiligten und dem THW verwandelt sich ein Wald in eine Bürgerkriegszone.
Fiktiver Hilfseinsatz: Eine Schwangere in einem Flüchtlingscamp muss unter widrigen Bedingungen versorgt werden.
Horst Rudel
Eines der UN-Teams bespricht sich im Zelt vor dem Einsatz. Simuliert wird ein Konflikt im Kongo mit großer Fluchtbewegung.
Horst Rudel
Dann geht es hinaus in den Wald. Per GPS müssen die Helfer den Weg finden – und landen in einem Flüchtlingscamp, in dem es ordentlich brodelt.
Horst Rudel
Die Darsteller, die meisten von ihnen Ehrenamtliche des THW, machen es den Helfern nicht leicht. Sie brechen Streit vom Zaun, lenken die UN-Leute ab, treten aggressiv auf.
Horst Rudel
Auch eine Schwangere will entdeckt und versorgt werden – unter dem drohenden Blick bewaffneter Soldaten und Milizen.
Horst Rudel
Alessandro Pasta aus Italien und sein internationales Team fungieren als Trainer, beobachten und bewerten die Teilnehmer.
Horst Rudel
Danach wird direkt besprochen, was gut und was schlecht gelaufen ist. So sollen die Teilnehmer möglichst gut auf echte Einsätze vorbereitet werden.
Horst Rudel
Für mehrere Tage leben und übernachten sie auch im Wald – die Mahlzeiten kommen, wie im richtigen Einsatz auch, aus Beuteln mit haltbaren Lebensmitteln.