Schwerer Unfall in Neckartenzlingen
: War der Biker zu schnell und auf dem Hinterrad unterwegs?

Ein Motorradfahrer wurde bei einem Unfall in Neckartenzlingen (Kreis Esslingen) schwer verletzt, als ein abbiegender Autofahrer ihn übersehen hatte.
Von
Petra Pauli
Kreis Esslingen
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Ein Motorradfahrer fährt über eine Landstraße: ARCHIV - Weniger Gas, vorsichtiger bremsen: Neue Reifen sollten die ersten 50 bis 100 Kilometer vorsichtig eingefahren werden. (zu dpa: «Wie lange muss ich neue Motorradreifen einfahren?») Foto: Thomas Frey/dpa/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Ein Motorradfahrer (Symbolbild) wurde in Neckartenzlingen bei einem Unfall schwer verletzt.

Thomas Frey/dpa
  • Schwerer Unfall in Neckartenzlingen: Ein Motorradfahrer wurde am Sonntagabend verletzt.
  • Ein 19-Jähriger bog mit einem Fiat nach links ab und übersah den entgegenkommenden Biker.
  • Laut Zeugen fuhr der 21-Jährige auf einer KTM zu schnell und zeitweise auf dem Hinterrad.
  • Er erlitt schwere Verletzungen, wurde erstversorgt und in eine Klinik gebracht.
  • Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden – Schaden rund 15 000 Euro, Feuerwehr im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntagabend ein Motorradfahrer bei Neckartenzlingen (Kreis Esslingen) schwer verletzt worden. Ein 19-Jähriger war gegen 19.30 Uhr nach Angaben der Polizei mit einem Fiat auf der Straße Auwiesen unterwegs und wollte nach links auf die Metzinger Straße in Richtung Ortsmitte abbiegen. Dabei habe er einen entgegenkommenden 21-Jährigen auf einer KTM übersehen. Zeugen zufolge soll der Biker mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen und auf dem Hinterrad gefahren sein, wie aus dem Polizeibericht hervorgeht.

Motorradfahrer muss in Klinik gebracht werden

Ersten Erkenntnissen zufolge erlitt der Motorradfahrer bei der Kollision schwere Verletzungen. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde er dem weiteren Bericht zufolge in eine Klinik gebracht. Der Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen, die abgeschleppt werden mussten, betrug laut Polizeiangaben rund 15 000 Euro. Aufgrund ausgelaufener Betriebsflüssigkeiten rückte auch die Feuerwehr zur Unfallstelle aus.