Rätsel um Knall
: Hubschrauber-Fahndung nach mysteriösem Knall im Kreis Esslingen

Nach einem lauten Knall und einer Druckwelle am Mittwochmittag hat die Polizei im Landkreis Esslingen mit einem Großaufgebot nach der Ursache gesucht.
Von
Frederic Feicht
Kreis Esslingen
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Rettungshubschrauber: Ein Rettungshubschrauber der Luftrettung. (Symbolbild) (zu dpa: «Transporter prallt gegen Baum - Fahrer in Lebensgefahr»)

Sofort eingeleitete Fahndungen mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber blieben ohne Ergebnis. (Symbolbild)

Julian Stratenschulte/dpa
  • Ein lauter Knall löste am Mittwoch kurz nach 13 Uhr viele Notrufe im Kreis Esslingen aus.
  • Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber – bislang ohne Ergebnis.
  • Ermittlungen ergaben: Ein Militärflugzeug hielt sich zur fraglichen Zeit im Gebiet auf.
  • Bundeswehr: Um 13.03 Uhr flog ein Tornado des TaktLwG 33 über die Stadt zur WTD 61.
  • Der Jet flog in rund 11.213 Metern mit 742 Knoten; Hinweise auf Schäden gibt es nicht.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein lauter Knall hat am Mittwoch kurz nach 13 Uhr in mehreren Gemeinden im Landkreis Esslingen zahlreiche Bewohner aufgeschreckt und zu einer Welle von Notrufen geführt, wie die Polizei mitteilte.

Sofort eingeleitete Fahndungen mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber blieben ohne Ergebnis. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich zum fraglichen Zeitpunkt ein Militärflugzeug in dem betreffenden Gebiet aufgehalten hatte – dies könnte die Ursache für den Knall gewesen sein.

Bundeswehr bestätigt Flug von Tornado-Jet

Ein Sprecher des Luftfahrtamtes der Bundeswehr bestätigte, dass um 13.03 Uhr ein Kampfflugzeug vom Typ Tornado des Taktischen Luftwaffengeschwaders (TaktLwG) 33 aus Büchel den Luftraum über der Stadt durchquerte – auf dem Weg zur Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 61 in Manching.

Das Flugzeug war dabei in einer Höhe von rund 11.213 Metern unterwegs und erreichte eine Geschwindigkeit von 742 Knoten – das entspricht etwa 1374 km/h und liegt damit klar im Überschallbereich. Laut Bundeswehr erfolgte der Flug unter Beachtung aller flugbetrieblichen Vorschriften.

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Hinweise auf ein schädigendes Ereignis gibt es laut Polizei nach aktuellem Stand nicht. Die Ermittlungen dazu sind jedoch noch nicht abgeschlossen.