„Hat uns sehr berührt“
: Die schönsten Weihnachtshäuser in Esslingen und Umgebung

Viele Häuser im Kreis Esslingen sind zur Weihnachtszeit festlich und mit viel Liebe geschmückt. Die schönsten Bilder und Videos.
Von
Sebastian Xanke
Esslingen
  • Familie Kegreiß aus Oberesslingen lässt ihren Vorgarten weihnachtlich leuchten.

    Elke Hauptmann
  • „Bei uns beginnt Weihnachten nicht erst im Dezember – es ist eine Herzensangelegenheit, die tief in unserer Kindheit verwurzelt ist“, sagt Familie Kegreiß.

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  • „Täglich bleiben Menschen stehen, machen Fotos, staunen, lächeln. Familien kommen vorbei, Kinder drücken die Nase an die Fensterscheibe, Seniorinnen und Senioren bleiben stehen, erinnern sich, erzählen. Die Blicke der kleinen Besucher sind unbezahlbar – und genau dafür machen wir das alles“, ergänzt die Familie aus Oberesslingen.

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  • Familie Jager aus Aichwald schmückt die Terasse ihrer Wohnung mit viel Liebe zum Detail.

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  • „Unsere Dekoration sieht nicht jedes Jahr gleich aus. Wir verändern und erweitern sie immer wieder, bauen Neues ein und lassen uns jedes Jahr etwas anderes einfallen“, sagt die Familie.

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  • Ein besonderes Highlight, die fahrbare Eisenbahn. Die Waggons werden vom Vater der Familie selbst gestaltet. Und auch wenn die Dekorationen mit viel Arbeit verbunden seien: „Trotzdem fühlt es sich nie wie Arbeit an, sondern eher wie ein schönes gemeinsames Hobby.“

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  • Auch Familie Zeller gestaltet ihr Haus in Neuhausen jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit ein Stück festlicher.

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  • „Mehrmals in der Woche öffnen wir unser Zuhause für Freunde und Familie, um gemeinsame Stunden voller Gemütlichkeit zu genießen“, sagt uns die Familie.

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  • „Ein besonderes Highlight sind die sieben Weihnachtsbäume, die wir jedes Jahr in unserem Garten aufstellen und bereits Anfang November liebevoll schmücken“, so die Familie aus Neuhausen.

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  • Michael Schöll, seine Partnerin Lisa und der vierjährige Sohn Mika haben auf ihrem Balkon in Wernau große Figuren aufgestellt.

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  • „Angefangen mit einer Lichterkette, einem zwei Meter hohen Nikolaus und Schneemann, haben wir uns zu einem sechs Meter hohen Nikolaus und einem drei Meter hohen Weihnachtsbaum entwickelt – samt wechselnden Farben und LED-Projektionen, die unsere Motive zum Leben erweckt“, sagt die Familie.

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  • „Unserer Kenntnis nach kommt unsere Dekoration in der Nachbarschaft sehr gut an, besonders die Kinder freuen sich darüber. Ja, es ist kitschig und bunt, aber uns gefällt es trotzdem.“

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  • Birgit und Wolfgang Lüneberg aus Esslingen schmücken ihr Haus sowohl zu Weihnachten als auch zu Halloween jeweils passend festlich.

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  • „Es ist wunderbar mit anzusehen, wenn Kinder oder Erwachsene stehen bleiben und sich über die Dekoration unterhalten“, sagten uns die Lünebergs.

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  • „Wir haben bewusst nur warmweisses Licht und bei uns blinkt nichts“, sagt uns Birgit Lüneberg und: „Die Vorweihnachtszeit darf strahlen und glänzen.“

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Es weihnachtet im Kreis Esslingen. Vielerorts schmücken Bewohnerinnen und Bewohner ihre Häuser passend mit bunten Lichtern. In unserer Bildergalerie und dem nachstehenden Video stellen wir Ihnen mehrere liebevoll gestaltete Häuser und Wohnungen aus dem Kreis Esslingen vor.

In den Sozialen Medien haben wir dazu aufgerufen, uns schön gestaltete Weihnachtshäuser zuzusenden – Familien aus vielen verschiedenen Gemeinden haben sich gemeldet. Was ist ihre Motivation für die aufwendigen Leuchtinstallationen?„Wir freuen uns sehr, wenn unsere Deko anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und ein bisschen Weihnachtsstimmung in den Alltag bringt“, sagt etwa Familie Jager aus Aichwald. Die Terrasse ihrer Wohnung schmückt die Familie jedes Jahr und mit viel Handarbeit aufs Neue.

„Es gab sogar mal einen kleinen Jungen aus der Nachbarschaft, der jedes Mal geweint hat, wenn eine bestimmte Dekoration einmal nicht angeschaltet war. Das hat uns sehr berührt und zeigt, wie viel diese Deko den Kindern bedeutet.“ Das Highlight: eine fahrbare Modelleisenbahn, deren Waggons der Vater der Familie selbst gestaltet. Auch Birgit und Wolfgang Lüneberg wollen mit ihren Lichtern Adventsstimmung verbreiten: „Es macht uns große Freude zu dekorieren, und viele Leute warten schon darauf, wenn um 17 Uhr die Lichter angehen.“ Die Vorweihnachtszeit dürfe zwar strahlen und glänzen – das Paar hat aber bewusst nur warmes Licht gewählt. „Bei uns blinkt nichts“.

Kreis Esslingen: Ist Weihnachtsdeko kitschig?

Seit 2018 gestaltet Familie Zeller aus Neuhausen ihr Haus weihnachtlich. „Mit jedem Winter kommt ein wenig mehr Licht hinzu, um die dunkle Jahreszeit hell und warm erstrahlen zu lassen“, sagt die Familie. Mehrmals in der Woche kämen Freunde und Familie für eine gemeinsame schöne Zeit vorbei. Ein besonderes Highlight: Sieben Weihnachtsbäume, die die Familie alljährlich im Garten aufstellt und bereits Anfang November liebevoll schmückt. „Sie machen unseren Garten zu einem kleinen Winterwunderland und bringen nicht nur uns, sondern auch unseren Gästen und Nachbarn viel Freude.“

In Wernau schmücken Michael Schöll, seine Partnerin Lisa und der vierjährige Sohn Mika ihre Wohnung prächtig. „Angefangen mit einer Lichterkette, einem zwei Meter hohen Nikolaus und Schneemann, haben wir uns zu einem sechs Meter hohen Nikolaus und einem drei Meter hohen Weihnachtsbaum entwickelt – samt wechselnden Farben und LED-Projektionen, die unsere Motive zum Leben erwecken“, sagt Schöll. Bei starkem Wind müsse zwar der Stecker gezogen werden, Kinder und die Nachbarschaft würden sich dennoch darüber freuen. „Ja, es ist kitschig und bunt, aber uns gefällt es.“

„Ja, es ist kitschig und bunt, aber uns gefällt es“, sagt Michael Schöll aus Wernau.

Foto: privat

Amercian Christmas im Kreis Esslingen

Ein kleines Stück „American Christmas“ will Familie Kegreiß aus Oberesslingen mit vielen Lichtern und Farben in ihre Nachbarschaft bringen. „Bei uns beginnt Weihnachten nicht erst im Dezember – es ist eine Herzensangelegenheit, die tief in unserer Kindheit verwurzelt ist.“ Im Oktober wird bereits innen dekoriert, die Außenlichter folgen etwa eine Woche vor dem ersten Advent. „Täglich bleiben Menschen stehen, machen Fotos, staunen, lächeln. Familien kommen vorbei, Kinder drücken die Nase an die Fensterscheibe, Seniorinnen und Senioren bleiben stehen, erinnern sich, erzählen. Die Blicke der kleinen Besucher sind unbezahlbar – und genau dafür machen wir das alles“, sagt die Familie. Für sie ist das Haus kein Projekt, „sondern ein Stück gelebte Freude“.