STN+STN+Dramatische Hochwasserlage
: So wirkte sich das Hochwasser im Kreis Esslingen aus

Glück und Können wehrten im Kreis Esslingen das Schlimmste ab. Aber nicht überall ging es glimpflich aus.
Von
Andreas Pflüger, Corinna Meinke,
Esslingen
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  • Tosende Wassermassen an der Staustufe in Esslingen. Direkt daneben führt ein Seitenarm des Neckars in die Innenstadt. Der wurde mit einem Damm geschlossen.

    Roberto Bulgrin
  • Wassermassen an der Staustufe Esslingen. In unmittelbarer Nähe wurde ein Damm gebaut, um die Innenstadt zu schützen.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • 1600 Tonnen Sandstein füllen den Damm, der die Innenstadt Esslingen schützt.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • Ein Bagger verteilt den Sandstein auf dem fast fertigen Damm.

    EZ/Johannes M. Fischer
  • Das Wasser am Esslinger Wasserhaus geht zurück, nachdem der Damm seine erste Wirkung entfaltet.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • Wenn die Kanäle kein Wasser mehr haben, sterben die Fische. Deswegen pumpen Feuerwehrleute einen winzigen Teil des Wassers am Damm vorbei in die Wasserstraßen der Esslinger Innenstadt.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • Gesperrte Unterführung in der Esslinger Innenstadt.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • Auch Hochdorf war in der Nacht auf Montag stark vom Hochwasser getroffen.

    privat/Matthias Merkle
  • Die Straßen im Ortskern waren teilweise geflutet.

    privat/Matthias Merkle
  • Die Feuerwehr hatte viel zu tun.

    privat/Matthias Merkle
  • Blick auf die Feuerwache in Hochdorf.

    privat/Matthias Merkle
  • Sie liegt nahe am über die Ufer getretenen Talbach.

    privat/Matthias Merkle
  • Entsprechend hatten die Feuerwehrkräfte auch im eigenen Haus mit den Wassermassen zu kämpfen.

    privat/Matthias Merkle
  • Esslingens Oberbürgermeister Matthias Klopfer am Wasserhaus, wo der Damm entsteht, der die Innenstadt schützt.

    EZ/Johannes M. Fischer
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