Brand in Esslingen
: Feuer in Flüchtlingsheim – 150.000 Euro Schaden

In einer Gemeinschaftsunterkunft in Esslingen ist ein Zimmerbrand ausgebrochen. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar.
Von
Frederic Feicht
Esslingen
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Einbrüche bei Feuerwehr: ARCHIV - 30.12.2024, Berlin: Ein Einsatzfahrzeug mit der Aufschrift «Feuerwehr». (Symbolbild) Bei Einbrüchen in Feuerwachen und Feuerwehrgerätehäuser in Berlin sind in den vergangenen Jahren mehr als 30 Geräte gestohlen worden.   (zu dpa: «Bericht: Mehr als 70 Einbrüche bei Feuerwehr») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Feuerwehr war mit zehn Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort.

Soeren Stache/dpa
  • Zimmerbrand in einer Gemeinschaftsunterkunft in Esslingen, Gebäude derzeit unbewohnbar.
  • Feuerwehr kam gegen 17.25 Uhr und löschte den Brand, dichter Rauch aus dem Erdgeschoss.
  • Zehn Fahrzeuge und 40 Kräfte im Einsatz – Nachlöscharbeiten dauerten bis etwa 23 Uhr.
  • Niemand wurde verletzt. Sachschaden rund 150.000 Euro.
  • Ursache ist noch unklar, Kriminalpolizei ermittelt und Bewohner wurden anderweitig untergebracht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In einem Flüchtlingsheim in Esslingen hat es am Mittwoch gebrannt – mit einem Sachschaden von rund 150.000 Euro. Laut Polizeimeldung rückte die Feuerwehr gegen 17.25 Uhr in die Straße Kornhalde aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus einem Zimmer im Erdgeschoss. Die Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Die Feuerwehr war mit zehn Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort und brachte das Feuer rasch unter Kontrolle – ein Übergreifen auf das restliche Gebäude verhinderte sie damit. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis etwa 23 Uhr hin. Verletzt wurde niemand.

Brandursache noch ungeklärt – Kriminalpolizei ermittelt

Wegen des Rauchgasniederschlags ist das Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Ortspolizeibehörde brachte die Bewohner anderweitig unter. Der Polizeiposten Oberesslingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, unterstützt von Experten der Kriminalpolizei.