STN+STN+Alternative Mobilität
: Wie man umweltfreundlich von A nach B kommt

Alternative Mobilität ist in aller Munde. Wir haben mit fünf Menschen von den Fildern gesprochen, die sich nicht jeden Morgen in ihren Benziner oder Diesel setzen. Sie stellen vor, wie sie mobil sind: mit einer Fahrgemeinschaft, einer Bahncard 100, Carsharing, dem Fahrrad oder einem kleinen Elektroflitzer.
Von
Julia Bosch
Esslingen
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  • Wenn mehr Menschen umweltfreundlich unterwegs wären, gäbe es auch weniger Stau auf den Straßen.

    factum/Weise
  • Amadeus Banerjee hat eine Bahncard 100. Er pendelt zwischen Stuttgart-Kaltental und Karlsruhe. Von Tür zu Tür braucht er mit der Bahn etwa anderthalb Stunden.

    Julia Bosch
  • Der Geschäftsführer von Ritter Sport, Andreas Ronken, fährt an etwa 80 Tagen im Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit. Von Reutlingen bis nach Waldenbuch legt er 30 Kilometer einfach zurück, 300 Höhenmeter inklusive.

    Leonie Schüler
  • Jenny Langenmayr aus Stuttgart-Plieningen besitzt kein eigenes Auto, hat noch nie eines besessen. Sie nutzt öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing.

    privat
  • Günther Eberle ist mit seinen Kollegen der EnBW in einer Fahrgemeinschaft unterwegs. Die schönsten Tage sind für ihn, wenn er nicht selber am Steuer sitzt.

    Judith A. Sägesser
  • Martin Haar hat sich im Februar 2017 einen kleinen Elektroflitzer gekauft: einen Renault Twizy. Damit fährt er von Waldorfhäslach (Landkreis Reutlingen) bis in die Stuttgarter Innenstadt. Das Gefährt schafft bis zu 85 Stundenkilometer.

    Julia Bosch
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