„Kill Rockstars“-Festival Leonberg: Wie klingen Scooter im Punkrock-Gewand? In der Beat Baracke gibt’s die Antwort

Die Baxxter Boys: Scooter im Punk-Gewand
VeranstalterDie Geschichte des „Kill Rockstars“-Festivals in der Beat Baracke Leonberg reicht bis ins Jahr 1992 zurück – traditionsreicher geht’s also nun wirklich kaum. Der Titel des damals noch als Sommerfest deklarierten Konzerts stand damals in bester Tradition der Grunge-Welle, die zu Beginn der 1990er-Jahre die Musikwelt erschüttert und kurz, aber heftig dominiert hatte.
Seitdem ist viel passiert. Grunge ist im Großen und Ganzen passé, auch wenn sich einige Bands weiterhin am Sound von Nirvana, Soundgarden und co orientieren. Rockstars werden zwar weniger, sie existieren aber weiterhin. Und in all dem Wandel ist nicht wirklich gesichert, wie oft das Festival seitdem über die Bühne ging – gemunkelt wird, es dürften etwa 20 Ausgaben gewesen sein. Fakt ist, dass es am kommenden Wochenende erneut steigt.
„Kill Rockstars“-Festival: Bands aus der Region haben Gelegenheit, sich zu präsentieren
Und damals wie heute bekommen Bands aus der Region die Gelegenheit, „im Rahmen eines größeren Festivals mit nettem Rahmenprogramm aufzutreten und mit Freunden ihrer Musik zu feiern“. Das schrieb übrigens Martin Rietmüller, Vorsitzender des Jugendhausvereins Leonberg und Altvorderer der Jugendarbeit in Leonberg, schon 1999 in seiner Chronik „Vom Räucherstäbchen bis zum Internetcafé“.
Freunde der Rockmusik, des Punk und des Metals dürfen sich am Freitag, 17. und Samstag, 18. April, auf ein hochkarätiges und abwechslungsreiches musikalisches Programm in der Beat Baracke freuen.
Am Freitag spielen:
Am Samstag auf der Bühne:
„Kill Rockstars“-Festival: Es gibt auch Tickets für einzelne Tage
Einlass in die Beat Baracke (Badstraße 22) ist an beiden Tagen um 18 Uhr, die Auftritte starten jeweils um 19 Uhr. Eine Tageskarte kostet am Freitag 10, am Samstag 12 Euro. Das Ticket für beide Tage kostet 20 Euro. Weitere Infos zur Running Order und weiteren Konzerten gibt’s auf Facebook, Instagram und auf http://jhleonberg.de.