27-Jähriger stirbt bei Magstadt
: Porsche-Fahrer prallt gegen Lkw – weitere Details zum tödlichen Unfall bekannt

Ein junger Autofahrer rast am Dienstagabend bei Magstadt gegen einen geparkten Lastwagen. Er stirbt noch an der Unfallstelle. Zur Unfallursache machen Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst keine Angaben.
Von
Eddie Langner
Magstadt
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Am spaeten Dienstagabend kam es auf der Strecke zwischen Sindelfingen-Maichingen und Buesnau, auf Gemarkung Magstadt, zu einem schweren Verkehrsunfall mit toedlichem Ausgang.<br />
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Nach ersten Informationen war ein Porsche aus Richtung Buesnau kommend unterwegs. Aus bislang ungeklaerter Ursache und mutmasslich mit deutlich ueberhoehter Geschwindigkeit prallte der Sportwagen nahezu ungebremst auf einen ordnungsgemaess abgestellten Lkw mit Anhaenger. Der Porsche geriet dabei unter den Anhaenger.<br />
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Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in zwei Teile gerissen. Der hintere Fahrzeugbereich wurde in den angrenzenden Wald geschleudert. Der vordere Bereich des Porsche wurde bei dem Unfall massiv zerstoert.<br />
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Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fahrzeug geschleudert und kam rund 60 Meter weiter auf der Fahrbahn zum Liegen. Fuer den Mann kam jede Hilfe zu spaet. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen.<br />
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Durch umherfliegende Fahrzeugteile beziehungsweise einen abgerissenen Reifen wurden zudem zwei weitere Pkw beschaedigt. Ueber die genaue Hoehe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor.<br />
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Die Unfallstrecke musste fuer die umfangreiche Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten fuer mehrere Stunden vollstaendig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Dabei soll insbesondere geklaert werden, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte und mit welcher Geschwindigkeit der Porsche unterwegs war.

Trümmerfeld auf der Landesstraße 1189 bei Magstadt. Der Fahrer des Porsches verstarb noch an der Unfallstelle.

SDMG
  • Bei Magstadt prallte ein Porsche gegen einen geparkten Lkw, der 27-Jährige starb vor Ort.
  • Laut Polizei fuhr er auf der Stuttgarter Straße wohl viel zu schnell und kam nach rechts ab.
  • Der Porsche zerriss in mehrere Teile – keine Bremsspuren, Lkw stand in einer Parkbucht.
  • Trümmer trafen drei entgegenkommende Autos, ein Fahrer wurde leicht verletzt.
  • Strecke war bis etwa 6 Uhr gesperrt, Zeugen berichten von einem „traumatischen Einsatz“.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bedrückender Einsatz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst am Montagabend. Gegen 22.20 Uhr am Dienstagabend werden die Einsatzkräfte zu einem Unfall auf der Landesstraße 1189 gerufen. Ein Porsche ist gegen einen geparkten Lastwagen geprallt. Der 27 Jahre alte Fahrer war mutmaßlich sofort tot.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft berichten, war der junge Mann vermutlich mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Stuttgarter Straße in Richtung Magstadt unterwegs. Dort kam er aus bisher noch nicht genau geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem in einer Haltebucht geparkten Sattelauflieger.

Der Porsche wird durch den Aufprall in mehrere Teile zerrissen

Durch die Wucht der Kollision wurde der Porsche in mehrere Teile gerissen und der 27-Jährige aus dem Fahrzeug geschleudert. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Drei entgegenkommende Autos, ein VW sowie zwei BMW, wurden durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der 30 Jahre alte Fahrer des VW erlitt nach Polizeiangaben leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

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Im Zuge der Unfallaufnahme war die Strecke bis etwa 6 Uhr am Mittwochmorgen gesperrt. Neben Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei im Einsatz.

Augenzeuge spricht von „traumatischem Einsatz“

„Die Stimmung war sehr angespannt“, beschreibt Pressefotograf Frank Dettenmeyer seine Eindrücke von der Situation vor Ort. Immer wieder habe er die Einsatzkräfte Sätze wie „So etwas haben wir noch nie erlebt“ sagen hören. Dettenmeyer spricht von einem „traumatischen Einsatz“ für alle Beteiligten.

Die Aufnahmen des Unfallorts zeigen ein weitflächiges Trümmerfeld auf dem Straßenbelag. Von dem Auto – laut Polizeisprecher war es ein Porsche 911 Carrera – sind nur noch Bruchstücke zu erkennen. Das Fahrzeug hatte sich unter das Heck des Sattelaufliegers gebohrt und wurde durch die Wucht des Aufpralls in Stücke gerissen.



Am spaeten Dienstagabend kam es auf der Strecke zwischen Sindelfingen-Maichingen und Buesnau, auf Gemarkung Magstadt, zu einem schweren Verkehrsunfall mit toedlichem Ausgang.<br />
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Nach ersten Informationen war ein Porsche aus Richtung Buesnau kommend unterwegs. Aus bislang ungeklaerter Ursache und mutmasslich mit deutlich ueberhoehter Geschwindigkeit prallte der Sportwagen nahezu ungebremst auf einen ordnungsgemaess abgestellten Lkw mit Anhaenger. Der Porsche geriet dabei unter den Anhaenger.<br />
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Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in zwei Teile gerissen. Der hintere Fahrzeugbereich wurde in den angrenzenden Wald geschleudert. Der vordere Bereich des Porsche wurde bei dem Unfall massiv zerstoert.<br />
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Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fahrzeug geschleudert und kam rund 60 Meter weiter auf der Fahrbahn zum Liegen. Fuer den Mann kam jede Hilfe zu spaet. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen.<br />
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Durch umherfliegende Fahrzeugteile beziehungsweise einen abgerissenen Reifen wurden zudem zwei weitere Pkw beschaedigt. Ueber die genaue Hoehe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor.<br />
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Die Unfallstrecke musste fuer die umfangreiche Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten fuer mehrere Stunden vollstaendig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Dabei soll insbesondere geklaert werden, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte und mit welcher Geschwindigkeit der Porsche unterwegs war.

Der Porsche wurde durch die Wucht des Aufpralls völlig zerstört.

SDMG

Unfall bei Magstadt: Polizei macht zur Ursache keine Angaben

Der hintere Teil des Porsches wurde in den angrenzenden Wald geschleudert. Die Front wurde so stark zerstört, dass unter dem Anhänger nur noch Blechteile, Kabel und Glasscherben zu sehen waren. Der Fahrer wurde nach Zeugenangaben mit solcher Wucht aus dem Fahrzeug geschleudert, dass er rund 60 Meter weiter zum Liegen kam. Für den 27-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen.



Am spaeten Dienstagabend kam es auf der Strecke zwischen Sindelfingen-Maichingen und Buesnau, auf Gemarkung Magstadt, zu einem schweren Verkehrsunfall mit toedlichem Ausgang.<br />
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Nach ersten Informationen war ein Porsche aus Richtung Buesnau kommend unterwegs. Aus bislang ungeklaerter Ursache und mutmasslich mit deutlich ueberhoehter Geschwindigkeit prallte der Sportwagen nahezu ungebremst auf einen ordnungsgemaess abgestellten Lkw mit Anhaenger. Der Porsche geriet dabei unter den Anhaenger.<br />
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Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in zwei Teile gerissen. Der hintere Fahrzeugbereich wurde in den angrenzenden Wald geschleudert. Der vordere Bereich des Porsche wurde bei dem Unfall massiv zerstoert.<br />
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Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fahrzeug geschleudert und kam rund 60 Meter weiter auf der Fahrbahn zum Liegen. Fuer den Mann kam jede Hilfe zu spaet. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen.<br />
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Durch umherfliegende Fahrzeugteile beziehungsweise einen abgerissenen Reifen wurden zudem zwei weitere Pkw beschaedigt. Ueber die genaue Hoehe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor.<br />
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Die Unfallstrecke musste fuer die umfangreiche Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten fuer mehrere Stunden vollstaendig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Dabei soll insbesondere geklaert werden, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte und mit welcher Geschwindigkeit der Porsche unterwegs war.

Durch einen abgerissenen Reifen wurden zudem zwei weitere Autos beschädigt – darunter dieser BMW.

SDMG

Die Stuttgarter Straße verläuft auf diesem Abschnitt zwischen Aspenschopf-Kreuzung und dem Kreisverkehr beim Abzweig zur Leonberger Straße über eine weite Strecke nahezu völlig gerade. Der Lastwagen war in einer Parkbucht und damit nicht auf der eigentlichen Fahrbahn abgestellt. Vor Ort sind keine Bremsspuren zu sehen. Trotz dieser Indizien machen Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst keine Angaben zur Unfallursache.

Augenzeuge berichtet von den Minuten vor dem Unfall

Frank Dettenmeyer berichtet vom Gespräch mit einem Lastwagenfahrer, der sein Fahrzeug zum Übernachten ein Stück entfernt, nahe dem Magstadter Wasserhäusle, geparkt habe. Der Augenzeuge habe beobachtet, wie der Porsche vor der Kollision mehrfach mit hoher Geschwindigkeit auf der Straße hin- und hergefahren sei.