Hilfsangebot in Schönaich
: Erfahrungsaustausch bei Depressionen

In Schönaich gibt es vom 4. November an ein neues Angebot der katholischen Kirchengemeinde. Der begleitete Gesprächskreis soll alle zwei Wochen mittwochs stattfinden.
Von
Wolfgang Berger
Schönaich
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Frau sitzt traurig auf dem Boden ihrer Wohnung

Das Angebot ist als Gesprächskreis konzipiert und stellt keine Gruppentherapie dar. (Symbolfoto)

Christin Klose/dpa
  • In Schönaich startet Anfang November ein angeleiteter Gesprächskreis zu Depressionen.
  • Teilnehmen können Erwachsene mit depressiven Beschwerden, Trauer oder Einsamkeit.
  • Erstes Treffen: 4. November, 17–18.30 Uhr – der Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.
  • Geplant sind sechs Termine im zweiwöchigen Rhythmus, jeweils mittwochs.
  • Es ist kein Therapieangebot, sondern ein geschützter Austausch mit zeitlich begrenzter Begleitung.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

In Schönaich startet Anfang November ein angeleiteter Gesprächskreis zum Thema Depressionen und seelische Belastungen. Die Treffen richten sich an Menschen mit depressiven Beschwerden; ebenso an beispielsweise trauernde Personen oder von Einsamkeit Betroffene. Der Gesprächskreis ist offen für Erwachsene aller Altersgruppen und Konfessionen, heißt es in einer Mitteilung des Böblinger Landratsamts.

Begleitet wird der Gesprächskreis von einer Sozialpädagogin des kirchlichen Dienstes der Seelsorgeeinheit. Geplant sind zunächst sechs begleitete Termine im rund zweiwöchigen Rhythmus. Die Treffen finden mittwochs statt.

Praktische Hilfe in einem geschützten Raum

Der erste Termin ist am 4. November von 17 bis 18.30 Uhr in Schönaich. Der genaue Treffpunkt wird nach Anmeldung beim Kontaktbüro Selbsthilfegruppen mitgeteilt.

Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen geschützten Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und praktische Alltagshilfen zu bieten. Das Angebot ist als Gesprächskreis konzipiert und stellt keine Gruppentherapie dar. Es ersetzt damit keine therapeutische Behandlung.

Die sozialpädagogische Begleitung ist zeitlich begrenzt, solange bis sich die Gruppe stabil entwickelt hat. Die eigenständige Fortsetzung durch die Gruppenmitglieder wird angestrebt.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bitte im Kontaktbüro Selbsthilfegruppen unter der Telefonnummer 0 70 31/663 1751 oder per E‑Mail an selbsthilfebuero@lrabb.de. Die Sozialarbeiterin kontaktiert Interessierte für weitere Informationen und gibt den Treffpunkt bekannt.

Das Kontaktbüro Selbsthilfegruppen im Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen unterstützt dieses Angebot. Informationen über weitere Selbsthilfegruppen gibt es unter www.selbsthilfe-bb.de.