Großeinsatz an Schule
: Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg: Reizgas versprüht, mehrere Verletzte

Großeinsatz für Rettungskräfte am Leonberger Johannes-Kepler-Gymnasium: Es wurde Pfefferspray versprüht, es gibt mehrere Verletzte. Schüler wurden in der Georgii-Halle untergebracht.
Von
Marius Venturini und Franziska Kleiner
Stuttgart
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  • Pfefferspray: Die Polizei geht davon aus, dass es im JKG versprüht wurde.

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  • Großaufgebot: Rettungskräfte auf dem JKG-Schulhof

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  • Krankenwagen: Es wird von drei Veletzten ausgegangen.

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  • Oberbürgermeister: Tobias Degode (Dritter von links) machte sich ein Bild von der Situation.

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  • Feuerwehr: Die Brandschützer sorgten für die Belüftung des Schulgebäudes

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  • Gespräch vor der Schule: OB Degode bei den Einsatzkräften

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  • Rettungsdienste: Beim Einsatz am JKG war ein Großaufgebot vor Ort.

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  • Feuerwehr: Auf dem Schulhof des JKG parkten die Einsatzwagen.

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  • Belüftung: Die Feuerwehr stellte Hochleistungslüfter auf.

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  • Großeinsatz: Die Feuerwehr ist vor Ort.

    Franziska Kleiner
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Am Johannes-Kepler-Gymnasium in Leonberg gab es am Dienstagmittag einen großen Einsatz für die Rettungskräfte. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde im Schulgebäude Pfefferspray versprüht. Mehrere Schülerinnen, Schüler und Lehrer seien betroffen und würden derzeit vom Rettungsdienst betreut. Der Alarm bei der Feuerwehr ging um 14.13 Uhr ein.

Pfefferspray im JKG Leonberg: drei Verletzte, viele Betroffene

In einer ersten Meldung ging die Polizei von rund 25 verletzten Personen aus. Vor Ort stellte Feuerwehrkommandant Wolfgang Zimmermann klar: Es gibt drei verletzte Personen, viele weitere wurden jedoch vom Rettungsdienst betreut.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem großen Aufgebot vor Ort. Die Schule wurde geräumt, mehr als 250 Kinder und Jugendliche wurden in der benachbarten Georgii-Halle untergebracht, wo sie weiter von Helferinnen und Helfern des Rettungsdienstes betreut werden. Auch Oberbürgermeister Tobias Degode eilte vom nahen Rathaus herbei, um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen.

Polizei bittet darum, die Einsatzkräfte vor Ort nicht zu behindern

Die Polizei betonte während des Einsatzes: „Es wird darum gebeten, die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort nicht zu behindern.“ Derzeit wird das Schulgebäude belüftet.

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