: Wie es Manuel Mayer zu seinem Reichtum gebracht hat
Manuel Mayer war einst Tellerwäscher und Aufräumer in einer Diskothek. Heute ist „Menju“ aus dem Kreis Böblingen einer der bekanntesten Musikproduzenten Deutschlands. Sein Fleiß hat ihn zu einem reichen Mann gemacht.
Das T-Shirt, das Manuel Mayer trägt, hat 300 Euro gekostet.
Lichtgut/Max Kovalenko
Auf den 35-Jährigen trifft der Spruch „vom Tellerwäscher zum Millionär“ zu. Sein Vermögen hat Manuel Mayer nicht geerbt, sondern selbst erarbeitet.
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Seit er zwölf Jahre alt ist, produziert Manuel Mayer Musik – anfangs noch aus dem Dachgeschoss seiner Mutter.
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Der Aidlinger Musikproduzent hat schon mit mit vielen Großen aus der deutschen Hip-Hop-, Rap- und Popszene zusammengearbeitet, etwa mit Bausa, RAF Camora, Pietro Lombardi oder Kool Savas. „Meine Aufgabe ist es, aus jedem Künstler 100 Prozent rauszuholen“, erklärt er.
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Und wie wird man so erfolgreich wie Manuel Mayer? „Man muss in dem, was man macht, der Beste werden.“
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Der 35-Jährige arbeitet sieben Tage die Woche, „mindestens zehn Stunden pro Tag“, wie er sagt. Auch in den Urlaub mit seiner Frau und den zwei Kindern nimmt er ein mobiles Musikstudio mit.