Wo früher Flugzeuge und Zeppeline landeten, leben und arbeiten heute Tausende. Das Flugfeld zwischen Böblingen und Sindelfingen ist zum eigenen Stadtteil geworden. Wie ist das gelungen in so kurzer Zeit?
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Kaum etwas, das gleich geblieben ist im Vergleich zu heute: 1968 war das Flugfeld in den Händen der Amerikaner.
Landesarchiv, StAL/EL 68 IX Nr 1846
Dieses Bild im V8-Hotel zeigt, wie der Landesflughafen Stuttgart-Böblingen früher einmal aussah.
Simon Granville/Simon Granville
Auf diesem Foto sieht man die Landung des Luftschiffs Graf Zeppelin im November 1929 auf dem Böblinger Flugplatz.
Simon Granville/Simon Granville
Einige Teile im V8-Hotel sind noch genau so, wie sie auch im einstigen Flughafen-Gebäude waren.
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In dem ehemaligen Flughafentower, den man relativ mittig im Bild sieht, ist heute die Suite des V8-Hotels. Eine Übernachtung dort kostet mehr als 600 Euro.
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Eine Erfolgsgeschichte auf dem Flugfeld ist die Motorworld, ein beliebter Ort für Autofans.
Simon Granville/Simon Granville
In dem teilverglasten Gebäude werden allerhand besondere Autos präsentiert – alte und neue.
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Der Lange See auf dem Flugfeld soll eine Reminiszenz an den alten Flugplatz sein. Eine richtige Start- und Landepiste gab es damals aber nicht, nur eine große, grüne Wiese.