Mehr als Stuttgarter „Tatort“-Ermittler: In der neuen ARD-Serie „Schneller als die Angst“ spielt Felix Klare einen brutalen Frauenmörder. Im Gespräch gibt er zu, dass ihm die Rolle großen Spaß gemacht hat.
Die Arbeit beginnt: Der LKA-Teamleiter Ralf Keller (Thomas Loibl) eröffnet die Suche nach dem flüchtigen Frauenmörder Haffner.
ARD Degeto/MDR/Stephan Rabold
Der brutale Frauenmörder Haffner ist aus dem Knast ausgebrochen. Die Ermittlerin Johanna Delling (Lisa Hrdina) befragt einen Mitinsassen (Steffen Münster) in Frauenkleidern.
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Die LKA-Fahndungsleiterin Sunny (Friederike Becht) stürzt sich auf den Fall. Er spült bei ihr ein schweres Trauma hoch.
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Die Gefängnispsychologin Tina Kullmann (Hannah Ehrlichmann) weiß, wie der brutale Killer tickt. Sie hat ihn im Maßregelvollzug betreut.
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Die traumatisierte Kommissarin Sunny Becker (Friederike Becht) will unbedingt wieder zum Einsatz. Aber wie wird sie mit ihrer Angst fertig?
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Die Kollegen sind überzeugt, dass Sunny Becker (Friederike Becht) zu früh im Einsatz ist und ihr die nötige Distanz zum Fall fehlt.
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Die Fahnderin Sunny Becker (Friederike Becht) riskiert einen gefährlichen Alleingang und trifft prompt auf den Serienmörder André Haffner (Felix Klare).
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Die Thriller-Serie spart nicht an angsteinflößenden Szenen und Gewalt, vor allem, wenn es um die Fahnderin Sunny Becker (Friederike Becht) geht und die Exzesse des Serienmörders André Haffner (Felix Klare).